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iOS-6-Bug behoben: Keine weiteren iMessages auf gestohlenen iPhones

Apple hat den iOS-6-Bug behoben, durch den ein gestohlenes oder verlorenes iPhone noch weitere iMessage-Botschaften erhielt. Und zwar sogar dann noch, wenn der Besitzer die SIM-Karte deaktiviert und das Passwort geändert hatte. Für die Lösung setzt Apple auf die Push-Funktion. 

Mit iOS 6 hat Apple jenen Bug behoben, durch den ein gestohlenes iPhone noch iMessage-Botschaften an den ehemaligen Besitzer empfangen konnte. Wie maclife.de berichtete, schien das iPhone für iMessage nicht die Identifizierung per SIM-Karte, sondern die Geräteerkennung zu nutzen.

Apple soll den Bug nun dadurch behoben haben, indem das Push-System den User auffordert, das Passwort erneut einzugeben, um iMessage nutzen zu können. Dies geschieht sobald die Apple ID-Anmeldeinformationen geändert wurden. In dem Fall fragen alle iOS-Geräte zunächst erneut nach dem Passwort, bevor iMessage auf dem Gerät genutzt werden kann.

Zusätzlich lässt sich durch das Einlegen der SIM-Karte in ein neues iPhone unter Nutzung der bestehenden Nummer oder durch das Löschen des alten iPhones über „Find My iPhone“ verhindern, dass das gestohlene Gerät weiter iMessages empfängt. Diese beiden Lösungen gab es zuvor schon unter iOS 5, doch schienen sie nicht immer zu funktionieren.

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