Große Ziele und kleine Displays

45 Millionen iPads in 2011?

Skeptikern des iPad-Konzeptes könnte im kommenden Jahr endgültig der Wind aus den Segeln genommen werden. Wenn man Analyst Brian White glauben darf, wird Apple im Jahr 2011 ganze 45 Millionen Geräte verkaufen. Dies hätten Recherchen bei den Zulieferern in Taiwan und China ergeben.

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Wie Elizabeth Woyke für Forbes berichtet, stellen diese Schätzungen deutlich optimistischere Prognosen dar, als die von anderen Analysten. AAPL-Guru Gene Munster habe sich zum Beispiel mit konservativen 21 Millionen verkauften iPads zufrieden gegeben. Auch das in der Gerüchteküche bereits heiß gekochte iPad mit kleinerem 9,7-Zoll-Display wird von White aufgegriffen. Demnach werde das iPad mini Anfang des kommenden Jahres den Weg zu den Kunden finden, früher als viele erwartet hatten.

Zudem werde es über ein hochauflösendes Retina-Display verfügen und mit einer Micro- oder Mini-USB-Schnittstelle sowie einer Kamera ausgestattet sein. Damit dürften einerseits diverse Kritikpunkte ausgeräumt werden, die dem aktuellen iPad entgegengehalten werden. Mit einer derart verbreiterten Produkt-Front könnte Apple sich andererseits für Wettbewerb mit Dell, RIM und Samsung rüsten, die ebenfalls Tablet-Rechner in ähnlichen Größen an die Frau und den Mann zu bringen suchen.

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