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Chrome de la Chrome

Google öffnet Chrome Web Store

Google möchte Anbieter von Web-Apps dabei unterstützen, mit ihren Anwendungen Geld zu verdienen, doch die Apps im Web Store sind dann doch mit wenigen Ausnahmen kostenlos. Gedacht ist das neue Angebot für das kommende Netbook-Betriebssystem Chrome OS.

Es funktioniert aber auch auf dem normalen Chrome-Browser, Android und Google TV (basiert auf Android) bleiben hingegen erst einmal außen vor. Bei der Sprache gibt es keine Vorgaben von Google, Plants vs. Zombies nutzt beispielsweise Flash, die New York Times hingegen HTML. Es handelt sich nicht um native Apps, sondern letztlich um Websites, die mehr oder weniger auch offline einsetzbar sind. Im Web Store wird angegeben, ob eine App kostenlos ist, innerhalb der App Bezahlmöglichkeiten bestehen, oder die App gekauft werden muss.

Da lediglich der Installationsmechanismus Chrome-spezifisch ist, laufen die Apps auch unter anderen Browsern. Einige Apps sind auf Desktop-Systemen wenig sinnvoll (Uhr), während Plants vs. Zombies die Bildschirmauflösung überhaupt nicht ausnutzt. In Chrome erscheinen die Apps auf der Seite „Neuer Tab”. Zu den besseren Apps gehört die der New York Times, die es ihren Lesern erlaubt, Anpassungen am Layout vorzunehmen.

Chrome OS ist für Netbooks gedacht und dürfte von Google außer mit dem Flash Player auch mit Java und Unity ausgeliefert werden. Für Systeme mit Touchscreen (Smartphones, Tablets) und Google TV ist hingegen Android vorgesehen.

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