4K für unter 1000 Dollar

CES: Preiswerte 4K-Monitore kommen

Der Mac Pro kann bis zu drei 4K-Monitore betreiben, Apple selbst bietet ein 4K-Display von Sharp im Apple Store an. Der Preisverfall bei den neuen Displays hat aber bereits begonnen: Mehrere Firmen haben Displays für unter 1000 Dollar vorgestellt.

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Der Dell 2815Q stellt 3840x2160 Pixel auf dem 28 Zoll Display dar und ist mit DisplayPort, HDMI und einem USB-Hub ausgestattet. Die Vorgängermodelle - ein 24-Zöller für 1300 und ein 32-Zoll-Display für über 3000 Dollar - waren wesentlich teurer als das neue Display, welches lediglich 699 Dollar kosten wird. Dafür gibt es bei voller Auflösung allerdings nur eine Bildwiederholfrequenz von 30Hz,  nur bei Full-HD schafft er 60Hz.

Für 799 Dollar soll Lenovos ThinkVision Pro2840m in den Handel kommen, Displaygröße, Auflösung und Schnittstellenausstattung sind mit dem Dell identisch.

Auch für Spieler interessant sein soll der Asus PB287Q, der eine Reaktionszeit von 1ms bietet. Stereo-Lautsprecher und ein Kopfhörer-Ausgang sind eingebaut. Wie bei den anderen 4K-Displays lässt sich auch der Asus drehen und Hochkant benutzen. Das Display kommt im zweiten Quartal auf den Markt und wird 799 Dollar kosten.

MacBook Pro und Mac Pro unterstützen 4K-Displays, allerdings stellt sich bei den neuen Displays die Treiberfrage. Selbst das von Apple zusammen mit dem Mac Pro angebotene Sharp-Display wird noch nicht richtig unterstützt: OS X kann auf dem Display nicht im HiDPI-Modus betrieben werden. In voller Auflösung ist aber beispielsweise Text viel zu klein.

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Wie soll denn für Spieler ein Monitor mit 30 fps sinnvoll sein?

Erst mit hdmi 2.0 sind 60 fps oder man nutzt normalen Coputeranschluss .

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