Wer Backups auf Cloud-Diensten wie iCloud, Dropbox und Google Drive speichern möchten, sollte darauf achten, dass sie verschlüsselt sind, doch das ist leichter gesagt als getan. Schließlich bieten zahlreiche Anwendungen eine Backup-Funktion an, ohne die Daten zu verschlüsseln und die Nutzer:innen haben auch keine Möglichkeit, das zu ändern. Nun hat WhatsApp verschlüsselte Backups für diese Nutzerschaft eingeführt. Die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für Backups wird sowohl unter iOS als auch unter Android angeboten.
Beide bieten 27 Zoll und 5K, zwischen ihnen liegen aber 700 Euro Preisunterschied. Was der BenQ besser kann, was er vermisst lässt und für wen er die richtige Wahl ist: unser ausführlicher Test.
Zwar sind die WhatsApp-Chats schon seit einiger Zeit Ende-zu-Ende-verschlüsselt, doch die Backups waren es nicht.
Marc Zuckerberg schreibt dazu: “Während gesendete und empfangene Nachrichten Ende-zu-Ende-verschlüsselt auf deinem Gerät gespeichert werden, wünschen sich viele Menschen eine Möglichkeit, ihre Chats zu sichern, falls sie ihr Telefon verlieren. Ab heute stellen wir eine zusätzliche, optionale Sicherheitsebene zur Verfügung, um Backups, die auf Google Drive oder iCloud gespeichert sind, mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung zu schützen.“
Einen kleinen Seitenhieb auf Apple hat Zuckerberg auch noch in seiner Nachricht versteckt: “Kein anderer globaler Messaging-Dienst in dieser Größenordnung bietet ein solches Maß an Sicherheit für die Nachrichten, Medien, Sprachnachrichten, Videoanrufe und Chat-Backups seiner Nutzer.“
Die neue Funktion wird nach und nach eingeführt. Wann sie überall verfügbar ist, teilte WhatsApp nicht mit. Facebook weist darauf hin, dass die verschlüsselten Backups nicht wiederhergestellt werden können, wenn das Passwort verloren geht.
Apple hat bislang keine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für iCloud-Backups eingeführt - Apple besitzt einen Nachschlüssel. Der wird durchaus verwendet, um an die Daten von Nutzern heranzukommen, wenn staatliche Stellen dies einfordern.
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