Mitarbeiter verrät

Hinweis auf Apples Jubiläumssmartphone: Wird es iPhone 8 heißen?

Kommendes Jahr feiert Apple mit dem iPhone ein Jubiläum. Aus diesem Grund war schon vorher vermutet worden, dass der Anbieter aus Cupertino nicht in der Lage sein wird, die jährlich wechselnde Nomenklatur aus normalem und s-Modell durchzuhalten. Nun soll ein Büro Apples in Israel verraten haben, dass Käufer kommendes Jahr mit dem iPhone 8 rechnen könnten.

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Wird es kein s-Modell im Jubiläumsjahr geben? Das ist stark anzunehmen. Es macht wenig Sinn, wenn man etwas Besonderes feiern möchte, das sich im Design vollkommen von bisherigen Geräten unterscheiden soll.

Apple-Mitarbeiter spricht von iPhone 8

Nun gibt es aber „vermeintlich“ eindeutigere Hinweise. Business Insider will mit einem Mitarbeiter Apples außerhalb des Büros in Herzliya, Israel, gesprochen haben. Man arbeite dort an einem Produkt, das als nächstes in Apples Produktlinie veröffentlicht werden soll. Es wurde explizit auf das iPhone 8 rekurriert.

Am Standort, der letztes Jahr eingeweiht wurde, arbeiten rund 800 Mitarbeiter. Es wird angenommen, dass Apple in Israel am Chipdesign arbeitet. In der Nähe seien auch die Räumlichkeiten eines Herstellers von NAND-Flash-Chips zu finden, den Apple 2011 aufgekauft hat. Zudem gibt es ein Forschungs- und Entwicklungszentrum Apples in Haifa.

Fakten oder persönliche Vermutung?

Ben Lovejoy zieht jedoch die „Bedeutung“ der Information in Zweifel und argumentiert stattdessen, dass Mitarbeiter in einer Chipfabrik von Apple gar nicht erst mit Informationen über Gerätenamen behelligt würden. Sie kämen lediglich mit internen Produktbezeichnungen, sogenannten Codenamen in Kontakt. Wie das Gerät am Ende genannt würde, sei Entscheidung der Marketingabteilung. Es sei deshalb anzunehmen, dass der Mitarbeiter in Israel lediglich eine Vermutung angenommen habe, und gar nicht selbst darüber Bescheid wüsste.

Vorherige Gerüchte behandelten das Design des iPhone 8. Es soll beim Chassis ein Mix aus aktuellem und altem Design des iPhone 4 zum genutzt werden, insofern Apple wieder mehr auf Glas als Material für Vorder- und Rückseite setzen will. Von einem randlosen Display, der Möglichkeit es kabellos aufzuladen und sogar einem Iris-Scanner war die Rede.

Derzeit sind viel eher die Verkaufszahlen des neuen iPhone 7 im Fokus des Interesses der Allgemeinheit.

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Da bin ich mal gespannt...wieviel Gerüchte kommen...iPhone 8?????

Da das ja ein Jubiläumsjahr ist kann es nur einen Namen geben:
iPhone X oder 10 oder Pro

Alles andere wäre eine Überraschung.

Wenn das iPhone8 aussieht wie das iPhone4 und die Abmessungen von dem iPhone6 hat,, gekauft!

Ich könnte mir vorstellen, dass sich Apple gänzlich von den Zahlen verabschiedet und es fortan nur noch "iPhone" nennt. Äquivalent zu iPod, iMac, Mac, MacBook, ......

Es wird "The awesome little thing called Apple Phone, former known as iPhone!" heißen. Oder iPhone 8.

"Apple Phone"klingt auch schlüssig.
Wir lesen uns nächstes Jahr wieder ;-)

Ich kann die ganze Spekulation über ein neues iPhone nicht nachvollziehen. iPhone 7 ist noch nicht mal vollständig ausgeliefert.
Habt Ihr mal Eure redaktionellen Zeiten addiert, die für Spekulationen über iPhone 7 entstanden sind ? Da wird aufwändig recherchiert, allen möglichen dubiosen Hinweisen nachgegangen, und am Ende kommt doch alles anders.
Ich würde mir mehr Beiträge zum Thema Publishing wünschen, wie das früher in der Macwelt und MacUp der Fall war.

Was meinst du mit "Publishing"?

Ach ja, aber grundsätzlich sind alle Online-Publisher "Opfer" des Systems. Es gibt neben Stammlesern die Nutzer, die durch Suchmaschinen zur Webseite geleitet werden. Dann gibt es Aggregatoren wie Google News: Wenn man die Webseite von GNews aufruft, ist das alles relativ unscheinbar. Doch unter der Haube funktioniert Google News wie ein Fließband. Stunde um Stunde verdrängen Artikel von einem Magazin Artikel eines anderen und wird der Nutzerstrom, der zu der Seite gelenkt wird, gekappt und dann eben wieder woanders hin geleitet. Will man auch nur halbwegs erfolgreich sein, muss man regelmäßig neue Inhalte erzeugen, auch auf die Gefahr hin, dass man damit nicht Jedermanns Geschmack trifft. Es geht dabei auch gar nicht um die konkreten Inhalte, sondern um die "Stichworte", die am meisten Interesse erzeugen. Im Fernsehen heißt das Quote. Online ist es wohl nichts Anderes.

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