Erweiterte Realität

ARKit: Diese coolen Ideen haben Entwickler bereits umgesetzt

Es ist längst kein Geheimnis mehr, dass Apple in den Markt für die erweiterte Realität einsteigen möchte. Nachdem man sich in den letzten Monaten immer wieder zu verschiedenen Aussagen im Bezug auf die Augmented Reality hinreißen ließ, platzte die Bombe zur diesjährigen WWDC. Dort stellte man im Zusammenhang mit iOS 11 das Entwicklertool ARKit vor, welches es deutlich vereinfachen soll, Inhalte schnell und bester Qualität umzusetzen. 

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Kurz nach der diesjährigen WWDC gab Apple iOS 11 für Entwickler frei. Gemeinsam mit der neuen Software kam auch ARKit in die Hände der Programmierer. Diese waren überaus fleißig und haben bereits diverse Projekte erstellt, die schon eine sehr gute Vorschau darauf geben, was in der erweiterten Realität alles möglich sein kann. Wir haben die coolsten Beispiele zusammengetragen und zeigen Ihnen, was ab Herbst auf dem iPhone und iPad zu erwarten ist.

So hat zum Beispiel Tomas Garcia ein Video auf YouTube veröffentlicht, indem er demonstriert, wie es aussehen kann, wenn eine Space X Falcon 9 Rakete in seinem Pool auf der Landeplattform landen würde – in verkleinerter Form versteht sich. 

Ähnlich cool ist die Idee von Mark Dawson, der ARKit genutzt hat, um Van Goghs Schlafzimmer umzusetzen. Besonders beachtenswert sind die kleinen Details der virtuellen Kopie sowie das automatische Ausblenden der Wände und andere Objekte, während man sich um den Raum bewegt.

Auch Unternehmen sind stark an der erweiterten Realität interessiert. So hat econsor mobile etwa die virtuelle Begehung von Bauvorhaben direk auf dem Bauplatz im Sinn. Dadurch kann man sich etwa die Größe sowie den späteren Blick aus dem Wohnzimmerfenster deutlich besser vorstellen. 

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Also wenn der Millennium Falcon bei mir im Garten landet bin ich überzeugt vom ARKit ;-) Nein ist schon klasse was da alles möglich ist. Hoffentlich ist die Macht mit den Entwicklern

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