Topliste mit Apple-Produkten

TIME kommt aus Schwärmen nicht raus: iPhone X & Watch Series 3 sind beste Gadgets

Die TIME-Journalisten entscheiden sich Jahr für Jahr – gegen Ende des Jahres – dazu, Bestenlisten von Produkten, Ideen und Personen zu veröffentlichen. Das iPhone X hat es 2017 den Redakteuren besonders angetan. Denn: Das Face-ID-Smartphone aus Cupertino landet nun schon zum zweiten Mal in einer der Toplisten des Magazins. Dazu gesellt sich außerdem die Apple Watch Series 3 (mit LTE-Support).

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Dürfen wir vorstellen: Das iPhone X, das zweitbeste Gadget des Jahres 2017 und eine der besten Erfindungen noch dazu. Letzteres stand bereits seit vergangener Woche fest. Da nämlich kürte das TIME-Magazin das Face-ID-Gerät zu einer der besten Erfindungen des Jahres. Dazu gesellten sich Geräte wie die Nintendo Switch oder Adidas-Turnschuhe aus dem 3D-Drucker.

iPhone X auf Rang 2 der besten Gadgets

Nun folgte die Veröffentlichung einer Auswahlliste der besten Gadgets des Jahres. Das iPhone 10 findet sich auf Platz 2 wieder. Das Apple-Smartphone muss sich in diesem Metier der Nintendo Switch geschlagen geben, die auf Rang 1 landet. Es kommt jedoch vor dem Microsoft Surface Laptop, der DJI Spark Drohne und dem Samsung Galaxy S8 Android-Smartphone ins Ziel.

Die Entscheidung der Redaktion wird auch damit begründet, dass Apple mit dem Gerät für die nächsten Jahre einen Standard definieren wird. Und das, obwohl es teuer sei, man es derzeit nur schwer bekommt und einige der „Innovationen“ bei Android-Geräten schon früher zu haben waren. Nur Apples Face-ID-Technologie und die TrueDepth-Kamera würden in den wenigen Wochen nach dem Start schon weitaus kreativer von Software-Entwicklern eingesetzt (bspw. von Snapchat oder einem Optiker) als die seit Jahren verfügbare Technik Samsungs oder anderer Android-Anbieter. Dazu kommt die tolle Kamera eine verbesserte Batterielaufzeit, ein großer Bildschirm bei gleichzeitig kleinerem Gehäuse.

Apple Watch Series 3 mit neuem Nylon-Sportarmband
Apple Watch Series 3 mit neuem Nylon-Sportarmband (Bild: Apple)

Apple Watch Series 3 in Top 10

Weiter unten, auf Rang 9 hat das TIME-Magazin die Apple Watch Series 3 eingeordnet. Das Barometer und der schnellere Prozessor seien prima Ergänzungen. Die sinnvollste Ergänzung sei allerdings die LTE-Funktionalität, die es erlaubt, das Smartphone auch mal zu Hause zu lassen.

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Der letzte Satz im dritten Abschnitt ist ja mal wieder richtig verpeilt worden! Ergibt keinen Sinn und der Satzbau ist auch Banane...

Etwas kommt entweder zum stehen oder zum erliegen oder es bleibt liegen, aber es kommt nicht zum liegen...

Es stand dort auch nicht "zum liegen". ;) Da müssen Sie wohl beim nächsten mal genauer hinsehen. „zu liegen“ ist eine Infinitivkonstruktion, die grammatikalisch so angewendet wird.

Ansonsten: Da hatte sich in der Tat der Fehlerteufel eingeschlichen. „für“ sollte eigentlich „vor“ heißen. Danke.

Darüber hinaus hab ich die Wendung, die Sie störte, getreu dem Motto, der Kunde ist König, in „ins Ziel“ geändert. Denn Sie wären mit meiner ausführlichen Erläuterung nicht glücklich geworden. Ich bin aber in jedem Fall zufrieden, da etwas überhaupt nicht so kommt, wie Sie sich das vorstellen. ;) Diskussionen mit einem Sprachnazi erscheinen mir als müßig. Ich entschuldige mich schon im Vorfeld, wenn diese Aussage härter klingt als sie soll. Das ist lediglich eine Feststellung des Habitus, den Sie an den Tag legen. Die Angelsachsen verwenden den Begriff „grammar nazi“ deutlich wertfreier, fast schon liebevoll. Vielleicht fühlen Sie sich damit wohler.

Jedenfalls: Sie klammern sich leider Gottes an Aussagen, für die es keine Kategorie à la richtig oder falsch gibt. Was Sie aufzählen sind Beispiele. Korrekte Beispiele, ja. Nur sind diese eben nur das. Beispiele. Wo die herkommen, gibt es noch mehr. Aber viel wichtiger: Ihre Argumentation funktioniert leider eher getreu dem landläufigen Motto „Wat de Buer nich kennt, dat frett he nich.“ Das ist vergleichbar mit der Situation, dass zwar Kirchenglocken läuten können dürfen, der Muezzin aber nicht zum Gebet rufen können soll. Dafür gibt es auch kein objektives Kriterium.

Sei's drum. Beim nächsten Mal haben Sie und ich vielleicht wieder mehr Spaß. Trotzdem danke für den Hinweis, immerhin hatten Sie ja Recht, dass sich ein Flüchtigkeitsfehler eingeschlichen hatte.

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