Apple hat auf die fallenden Wechselkurse des US-Dollars gegenüber dem Euro reagiert und passt die Preisstaffeln im App Store an. Was zuvor 1,09 Euro kostete, ist jetzt wieder bei 99 Eurocent angelangt. Der App-Entwickler kann den Preis natürlich wieder erhöhen, wenn er das will.
Beide bieten 27 Zoll und 5K, zwischen ihnen liegen aber 700 Euro Preisunterschied. Was der BenQ besser kann, was er vermisst lässt und für wen er die richtige Wahl ist: unser ausführlicher Test.
Die Preise sind nicht nur für Apps sondern auch für In-App-Käufe ins Rutschen geraten. Das einzige was sich nicht ändert, sind die Preise für laufende Abonnements. Entwickler können natürlich hier auch die Preise anpassen.
Die Preisliste ist recht umfangreich. Neben den 99-Cent-Apps wird es künftig auch wieder Apps für 1,99 Euro geben, die bisher 2,29 Euro kosteten. Apps, die zuvor 4,49 Euro kosteten, werden nun für 3,99 Euro verkauft.
Wer sich jetzt erinnert, dass es auch bislang schon Apps für 99 Cent gab, der hat recht: Apple hatte eine alternative Preisstufenliste schon des längeren für Entwickler vorrätig, viele nutzten sie aber offenbar nicht. Die neue Preisstaffel ist online verfügbar. Wann die Preise genau angepasst werden, hat Apple nicht verraten. Die Umstellung soll in den nächsten Tagen erfolgen.
Seit 2021 unterhält Apple das App Store Small Business Program für kleinere Entwickler mit weniger als einer Million US-Dollar Umsatz pro Jahr. Diese müssen nur noch 15 Prozent ihres Umsatzes an Apple als Provision abgeben und nicht mehr wie bisher 30 Prozent.
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