Die iPhone-Kamera war schon immer ein wichtiges Verkaufsargument für jede neue Generation. Die größte Verbesserung der Kamera für das iPhone 13 wird laut Bloomberg ein überarbeiteter Porträtmodus sein, der den Nutzern die Möglichkeit gibt, Videos mit den gleichen Bokeh-, Licht- und Hintergrundeffekten aufzunehmen wie das schon jetzt bei Fotos möglich ist.
Beide bieten 27 Zoll und 5K, zwischen ihnen liegen aber 700 Euro Preisunterschied. Was der BenQ besser kann, was er vermisst lässt und für wen er die richtige Wahl ist: unser ausführlicher Test.
Das soll über ein neues filterähnliches System eingeführt werden. Nutzern können damit dann die Farben und den Look der Aufnahmen anpassen. Dies beinhaltet die Möglichkeit, Bilder wärmer oder kälter zu machen und den Kontrast für einen dramatischeren Look zu verändern.
Highlight wird dabei eine Objekt-Auswahl sein: Dadurch lassen sich die gewünschten Änderungen mithilfe von künstlicher Intelligenz auf Objekte und Motive innerhalb einer Aufnahme angewendet werden und nicht auf das gesamte Bild.
iPhone 13 mit ProRES
Die zusätzliche ProRes-Videoaufnahme ermöglicht es, mit dem iPhone qualitativ noch hochwertiges Filmmaterial aufzunehmen. ProRes ist ein Format, das professionelle Filmemacher verwenden, welches zwar mehr Speicherkapazität als ein Standardvideoformat benötigt, dafür aber bei hoher Bildqualität die Größe im Vergleich zum „Rohvideo“ verringert.
Der für den Codec entwickelte Algorithmus ermöglicht eine schnelle Kodierung und Dekodierung, was Apple im Jahr 2020 zu einem Engineering Emmy verholfen hat. ProRES ergänzt das für das iPhone 12 Pro eingeführte ProRAW für Fotos.
Der bekannte Apple-Analyst Ming-Chi Kuo hatte schon im Juni in einem seiner Reports davon gesprochen, dass Apple sich wieder auf Kameraverbesserungen konzentriert. Die iPhone 13 Pro-Modelle sollen ein neues Ultraweitwinkel-Kameraobjektiv mit Autofokus bekommen. Im kommenden Jahr soll diese Option darüber hinaus auch für alle neuen Nicht-Pro-Modelle vorgestellt werden.
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