Nicht im September

Deshalb könnte das iPhone 8 später erscheinen

Glaubt man den Gerüchten, dann könnte Apple bei dem iPhone 8 auf einen Gesichts- und/oder Iris-Erkennung setzen. Ein entsprechender Sensor könnte von STMicroelectronics aus Frankreich stammen. Jedoch könnte dieser 3D-Bildsensor für ein großes Problem sorgen. Laut einem aktuellen Bericht kann das Unternehmen noch nicht in ausreichender Stückzahl produzieren, sodass das Smartphone nicht wie üblich im September erscheinen könnte.

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Schon seit Jahren erscheint die neue iPhone-Generation stets im September. In diesem Jahr könnte Apple von dieser Veröffentlichungspolitk abweichen. Schuld daran könnte eine neue Technologie beziehungsweise deren Zulieferer sein. Laut iGeneration kann das Unternehmen STMicroelectronics den neuen 3D-Bildsensor nicht rechtzeitig in der geforderten Menge produzieren. Die Verwendung des Sensors im neuen iPhone 8 würde zu den aktuellen Investitionsplänen des Unternehmens passen. In diesem Jahr möchte man eine Milliarde US-Dollar in „neue Produkte und spezialisierte Technologien" investieren. Damit würde man das Budget des letzten Jahres verdoppeln.

Ein weiteres Zeichen für die Zusammenarbeit mit Apple ist die Aussage des STMicroelectronics-CEO Carlo Bozotti. Dieser gab an einen Vertrag mit einem Unternehmen geschlossen zu haben, dass in der zweiten Jahreshälfte für einen „beträchtlichen" Umsatz sorgen wird. Den Namen des Unternehmens nannte man hingegen nicht.

Dies würde auch zu dem gestrigen Berichten passen, dass sich das iPhone 8 im Gegensatz zum iPhone 7s und 7s Plus um einige Zeit verspäten könnte. Die japanische Website Mac Otakara mächte nämlich erfahren haben, dass Apple bei seinem High-End-iPhone noch mit verschiedenen Prototypen Materialien und Technologien testet. Dabei soll nur ein mindestens 5 Zoll großes Display, die Dual-Kamera und kabelloses Aufladen als sicher gelten. 

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Ich persönlich habe damit gerechnet, denn seitdem im neuen Reisepass ein Fingerabdruck als Sicherheitsmerkmal zwingend erforderlich ist, kann sich praktisch jede Behörde Zugang zum Smartphone verschaffen. Was bleibt da noch an Privatsphäre übrig?

Nimm doch für Touch ID einen anderen Finger

Nimm den "11." Finger, da hat jeder Mann gegenüber einer Frau ein Vorteil ;-)

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