
Bob Dylan
Und noch jemand beeinflusste Steve Jobs ungemein: Bob Dylan. Als Teenager nahm er viele Mühen auf sich, um an (illegale) Aufzeichnungen von Dylans Konzerten zu kommen. Jobs und Wozniak schlugen sich auch manche Nacht um die Ohren, in der sie versuchten, Sinn hinter den Texten der Rock-Legende zu erkennen.
Jobs‘ späterer iPod war voll von Dylan-Songs und auf Apples Präsentationen und anderen Vorträgen entlehnte der Apple-Gründer hin und wieder auch Zitate.
Fans von Apple und dessen Produkten fühlten sich oftmals eher von Steve Jobs inspiriert. Unvergessen sind die vielen Momente auf Produktpräsentationen, seine Art und Weise ein „One more thing“-Kaninchen aus dem Hut zu zaubern. Unvergessen sind auch die Akribie und die Perfektion, mit der ans Werk ging. Wissbegierig saugte Jobs immer neue Dinge auf ließ diese aber auch in seine Arbeit einfließen. Selbst wenn manche Produkte in der Rückschau nicht der Glücksgriff waren wie andere, kann man doch an den allermeisten diese Liebe zum Detail erkennen. Jobs stellte viele Fragen und formulierte Ansprüche. Auch deswegen galt er manchen als anstrengend.
Aber wo kommen die Ideen her? Welche Personen inspirierten den Apple-Gründer?
Quellen:
- Steve Jobs, Walter Isaacson, Bertelsmann.
- Steve Jobs und die Erfolgsgeschichte von Apple, Jeffrey Young und William L. Simon, Fischer.
- u. a.






