
Paul Jobs
Der Adoptiv-Vater von Steve Jobs war entscheidend für dessen Arbeitsweise. Paul Jobs war nach seiner Zeit als Küstenwache im Zweiten Weltkrieg Automechaniker geworden. Er reparierte alte Autos und verkaufte Sie mit Profit. Damit das gelang brauchte er vor allem den Sinn, ein Projekt zu Ende zu bringen und das Gespür, möglichst günstig an Bauteile zu gelangen.
Genau diese beiden Fertigkeiten guckte sich Steve Jobs in jungen Jahren von seinem Adoptiv-Vater ab. Auch er würde nicht ohne Ziel über Ideen brüten, sondern Projekte versuchen zu finalisieren. Und auch er sorgte dafür, dass Apple mit möglichst guten Konditionen bei Lieferanten möglichst viel Profit machen konnte.
Fans von Apple und dessen Produkten fühlten sich oftmals eher von Steve Jobs inspiriert. Unvergessen sind die vielen Momente auf Produktpräsentationen, seine Art und Weise ein „One more thing“-Kaninchen aus dem Hut zu zaubern. Unvergessen sind auch die Akribie und die Perfektion, mit der ans Werk ging. Wissbegierig saugte Jobs immer neue Dinge auf ließ diese aber auch in seine Arbeit einfließen. Selbst wenn manche Produkte in der Rückschau nicht der Glücksgriff waren wie andere, kann man doch an den allermeisten diese Liebe zum Detail erkennen. Jobs stellte viele Fragen und formulierte Ansprüche. Auch deswegen galt er manchen als anstrengend.
Aber wo kommen die Ideen her? Welche Personen inspirierten den Apple-Gründer?
Quellen:
- Steve Jobs, Walter Isaacson, Bertelsmann.
- Steve Jobs und die Erfolgsgeschichte von Apple, Jeffrey Young und William L. Simon, Fischer.
- u. a.






