
William Campbell
Als Steve Jobs 1997 zurück zu Apple kam, saß William Campbell im Vorstand. Als Jobs dann später krank wurde, kümmerte sich Campbell darum, den Gesundheitszustand des Apple-Gründers so für die Öffentlichkeit zu artikulieren, dass der Börsenkurs nicht darunter litt und die offiziellen Meldungen den Ansprüchen der US-Börsenaufsicht genügten.
Da sich Jobs und Campbell nahestanden, bot dieser dem Vorstand an, von seinen Ämtern zurückzutreten, um Jobs Privatsphäre schützen zu können, statt dem Unternehmen diesem Konflikt auszusetzen. Campbell verstarb 2016.
Fans von Apple und dessen Produkten fühlten sich oftmals eher von Steve Jobs inspiriert. Unvergessen sind die vielen Momente auf Produktpräsentationen, seine Art und Weise ein „One more thing“-Kaninchen aus dem Hut zu zaubern. Unvergessen sind auch die Akribie und die Perfektion, mit der ans Werk ging. Wissbegierig saugte Jobs immer neue Dinge auf ließ diese aber auch in seine Arbeit einfließen. Selbst wenn manche Produkte in der Rückschau nicht der Glücksgriff waren wie andere, kann man doch an den allermeisten diese Liebe zum Detail erkennen. Jobs stellte viele Fragen und formulierte Ansprüche. Auch deswegen galt er manchen als anstrengend.
Aber wo kommen die Ideen her? Welche Personen inspirierten den Apple-Gründer?
Quellen:
- Steve Jobs, Walter Isaacson, Bertelsmann.
- Steve Jobs und die Erfolgsgeschichte von Apple, Jeffrey Young und William L. Simon, Fischer.
- u. a.






