Das neue, überarbeitete MagSafe-Ladegerät für das iPhone ist durch die Einreichung bei der Federal Communications Commission (FCC) nun bestätigt worden. Es folgt damit den Leaks der neuen Apple-MagSafe-Hüllen, über die wir gestern berichteten. Entdeckt hatte Dave Zatz die Information zu dem neuen MagSafe Ladegerät, der den FCC-Antrag von Apple bei Twitter veröffentlichte.
Beide bieten 27 Zoll und 5K, zwischen ihnen liegen aber 700 Euro Preisunterschied. Was der BenQ besser kann, was er vermisst lässt und für wen er die richtige Wahl ist: unser ausführlicher Test.
In dem Dossier an die FCC geht es unter anderem um technische Details wie die Bandbreite, abgestrahlte Emissionen und andere regulierte Messungen, die für eine erfolgreiche Genehmigung des „magnetischen Ladegeräts“ nötig sind. Dabei wird beschrieben, dass das Gerät 15 Watt Leistung an das iPhone und 1 Watt an AirPods liefern kann. Der Markenbegriff „MagSafe“ ist in der Dokumentation selbst gar nicht erwähnt. Das ist nicht unüblich im Vorfeld einer Veröffentlichung.
MagSafe Änderungen sind nicht bekannt
Die Abbildungen und Spezifikationen machen es aber deutlich, dass es sich bei der von der FCC getesteten Hardware um eine neue Version von Apples magnetischem iPhone-Ladegerät handeln muss. So ist beispielsweise die Ausgangsleistung identisch mit der Leistung des aktuellen Modells. Auch das Aussehen scheint mit dem bekannten runden Puck gleich und absolut Apple-typisch.
Es ist derzeit noch unklar, welche Änderungen Apple an dem Ladegerät 2.0 vorgenommen hat, da die Testdaten laut Medienberichten keine signifikanten Veränderungen im Betrieb erkennen lassen.
Ältere Gerüchte beschrieben, dass Apple die Ladespule des iPhones vergrößern will, um die Wärmeableitung besser zu steuern und möglicherweise die Wattzahl des Systems zu erhöhen. Eine größere Spulenfläche würde eine Neugestaltung von MagSafe erforderlich machen, was wiederum diese neue Runde behördlicher Tests erfordert.
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