Man könnte das MacBook Pro mit M5 Pro und M5 Max als Teil einer Romanreihe sehen. Handlung und Protagonisten entwickeln sich weiter, doch das Cover blieb seltsamerweise unverändert: Wer in den letzten fünf Jahren ein MacBook Pro in der Hand hatte, wird es nur schwerlich von seinen Vorgängern unterscheiden können, ohne einen Blick reinzuwerfen.
Äußerlich hat sich also nichts verändert. Die Notch ziert den Bildschirm weiterhin wie ein Stalaktit und das Liquid-Retina-XDR-Display mit Mini-LED-Technik ist weiterhin das Maß aller Dinge unter den Laptop-Bildschirmen. Die Anschlussausstattung mit dreimal Thunderbolt 5, HDMI, SD-Kartenslot und MagSafe lässt wenig zu wünschen übrig. Nur ein USB-A-Port fehlt nach wie vor – aber wer das 2026 noch bemängelt, trägt vermutlich auch noch Krawatten zu Videokonferenzen.
Die eigentliche Neuerung spielt sich unter der Haube ab. Mit dem M5 Pro und dem M5 Max setzt Apple erstmals auf eine C...

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