Sinnbildlich gesprochen gibt es Produkte, die kommen ins Zimmer und alle drehen sich um. Und es gibt Produkte, die die Tür öffnen, kurz nicken und dann leise ihren Job erledigen. Das iPhone 17e ist eindeutig der zweite Typ, was durchaus als Kompliment gemeint ist.
Äußerlich hat sich im Vergleich zum Vorgänger so gut wie nichts verändert. Wer das iPhone 16e kennt, kennt das 17e. Gleiches Format, gleiche Proportionen, gleiche Notch. Ja, die Notch. Die Kamera-Aussparung in Form dieser Einkerbung ist weniger schick als eine Dynamic Island, sie ziert weiterhin Apples Einstiegs-iPhone – ein kleiner Hinweis darauf, dass man hier zur wirtschaftlicheren, 250 Euro günstigeren Variante des iPhone 17 gegriffen hat. Auch ein Always-On-Display und die flüssigen 120 Hertz der teureren Modelle sucht man hier vergebens. Das 60-Hertz-Display tut, was es soll, mehr aber auch nicht. Muss es aber auch nicht.
Wirklich interessant wird es un...

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