Apple hat lange gebraucht, um in den Markt der „unter tausend Euro“-Laptops vorzustoßen. Jahrelang war das MacBook Air das günstigste Gerät im eigenen Laden – und kostete dennoch mindestens 1.099 Euro. Mit dem MacBook Neo ändert Apple das grundlegend. Der Neuzugang richtet sich an alle, die einen Mac wollten, aber nie bereit oder in der Lage waren, den gewohnten Apple-Preis zu zahlen: Studierende, Berufseinsteiger, Menschen, die einfach nur einen „Computer“ wollen: Laut Apple kommt fast die Hälfte aller Mac-Käufer neu zur Plattform, das Neo wird diese Zahl sicherlich steigern.
Das technische Herzstück ist der A18 Pro, derselbe Chip, der das iPhone 16 Pro antreibt, mit der gleichen 6-Kern-CPU und 8 Gigabyte gemeinsamem Arbeitsspeicher, aber abweichend mit einer 5- statt 6-Kern-GPU: In der Einzelkernleistung bewegt sich das MacBook Neo auf M4-, beim Multithreading dann aber wie...

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