Sieh’s mal Neo

Apples Frühjahrsfeuerwerk: Alles Neo macht der März

Das günstigste MacBook aller Zeiten, ein neues Einsteiger-iPhone, MacBook Pro mit M5-Pro- und M5-Max-Chips, ein aufgerüstetes iPad Air sowie neue Displays – wir hatten alle sieben Apple-Neuheiten zum Verkaufsstart in unseren Händen.

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Sieben neue Produkte in nur einer einzigen Woche – das ist selbst für Apple ungewöhnlich. Statt auf eine große Keynote setzte der Konzern diesmal auf stille Effizienz: Pressemitteilung für Pressemitteilung trudelte in den ersten März-Tagen ein, am 4. März lud Apple ausgewählte Journalisten zu einer „Special Experience“ in New York, London und Shanghai ein. Wir indes waren in Berlin, wo Apple ebenfalls Geräte bereitstellte – und konnten uns die neue Hardware in Ruhe ansehen, ausprobieren, fotografieren und vor allem mit Apple-Mitarbeitern sprechen. Was dabei auffiel: Die Produkte sprechen eine erstaunlich klare Sprache.

Klar, vieles läuft unter „Produktpflege“: Das iPhone 17e bringt MagSafe ins Einstiegssegment, das MacBook Air wird mit dem M5 noch ein Stück besser, ohne seinen Charakter als lautloser Allrounder zu verlieren. Das MacBook Pro bekommt mit M5 Pro und M5 Max sogar neue Chip-Varianten spendiert – für alle, die viel Leistung brauchen. Das iPad Air legt im Zuge der Renovierung der Produktpalette mit dem M4 nach. Und die neuen Studio Displays adressieren unterschiedliche Ansprüche: eines für ambitionierte Anwender, eines für Profis mit tiefem Geldbeutel. Der Star indes ist das MacBook Neo. Apple wagt den Versuch, einen Laptop für unter 700 Euro zu bauen – mit einem Chip, den man bisher nur aus dem iPhone kannte.

In den folgenden Artikeln stellen wir jede Neuheit vor. Und während diese Zeilen in der Mac Life 05/2026 gedruckt werden, sitzen wir bereits an Tests samt eigenen Benchmarks, die du in der nächsten Ausgabe findest.

Apples Frühjahrsfeuerwerk

Hier sind alle Artikel zu den neu vorgestellten Produkten:

Stefan Molz // Chefredakteur
Stefan Molz

Stefan beschäftigt sich seit seiner Kindheit mit Computern – angefangen beim „Brotkasten", dem C64, und Amiga 500, lange bevor Apple-Geräte seinen Alltag bestimmten. Der eigentliche Einstieg in die Mac-Welt führte über die Musikproduktion: Über die Magazine Keyboards, Keys und Beat führte ihn sein Weg schließlich zur Mac Life, deren Website er seit 2007 verantwortet. Seit 2023 ist er zudem Chefredakteur des gedruckten Magazins.

Besonders faszinieren ihn die Schnittstellen zwischen Technik und Kreativität – vom Mac als Werkzeug für Musik, Foto und Video hin zu neuen Apple-Technologien wie Vision Pro oder KI-Funktionen. Wenn Stefan nicht gerade neue Apple-Hardware testet, fotografiert er mit Vorliebe aus ungewöhnlichen Perspektiven, gerne per Drohne oder seiner Mittelformatkamera.

Neben der Redaktion ist er außerdem Host des Apple-Podcasts „Schleifenquadrat". Seine Begeisterung für Musik & Sounds begleitet ihn bis heute. Kein Wunder, denn Anfang der 2000er-Jahre etwa wirkte er unter anderem an Samples mit, die Teil von Logic Pro wurden.

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