Luna Display erlaubt derzeit nur, ein iPad als zweites Display für den Mac zu nutzen. Das geschieht kabellos und dürfte aufgrund der Sidecar-Funktion in macOS mittlerweile nicht mehr so interessant sein. Zudem unterstützt das Dongle die Möglichkeit, einen Mac als Zweitdisplay für einen anderen Mac zu verwenden.
Beide bieten 27 Zoll und 5K, zwischen ihnen liegen aber 700 Euro Preisunterschied. Was der BenQ besser kann, was er vermisst lässt und für wen er die richtige Wahl ist: unser ausführlicher Test.
Durch ein neues Update wird der Dongle wieder sehr interessant: Damit wird der Target Display Mode mit Ethernet- und Thunderbolt-Unterstützung eingebaut. Früher konnte ein Mac mittels Target Mode als externes Display verwendet werden, doch das ist seit mehreren Betriebssystem-Generationen vorbei.
Luna Display 4.5 unterstützt nun auch kabelgebundene Verbindungen über Ethernet oder Thunderbolt, genau wie der Target Display Mode. Bislang klappte der Mac-to-Mac-Modus nur über kabellose Verbindungen, die nicht sonderlich stabil sind und dadurch zu Artefakten führen. Die kabelgebundene Übertragung ist stabiler und damit für viele Nutzer interessanter.
Allerdings gibt es auch ein kleines Problem. Der zweite Mac kann bislang nur niedrigere Auflösungen anzeigen - Retina ist nicht möglich. Daran arbeitet das Unternehmen jedoch.
In den Release-Notes schreibt Astropad zu Luna Display 4.5:
- Der Mac-zu-Mac-Modus unterstützt jetzt Ethernet- und Thunderbolt-Verbindungen zwischen Macs
- Die primäre Luna-App zeigt jetzt eine Batterieanzeige für das sekundäre Gerät an Verbesserungen an der sekundären Mac-Tastatur: Tastenwiederholungen funktionieren jetzt korrekt
- Aufgefrischte macOS-App-Symbole
- Die Retina-Unterstützung auf dem M1 ist jetzt zuverlässiger
- In der iOS-App: verbesserte Kompatibilität mit 2020 iPad Air
- Allgemeine Fehlerbehebungen und Verbesserungen
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- Telefonieren mit dem Mac: Dank Gratis-App in Minutenschnelle möglich
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