Prozessor-Roadmap

Apple will angeblich Prozessoren mit 20 bis 40 Kernen entwickeln

Apple scheint mit seinen eigene Prozessoren Apple Silicon Großes zu planen. Die aktuellen M1 Pro Max werden dagegen wie Spielzeug aussehen.

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Nach einem Gerücht will Apple die M2-Prozessoren mit 20 Kernen ausstatten und beim Apple Silicon M3 mit gleich 40 Prozessorkernen aufwarten. Schon 2023 soll der M3 auf den Markt kommen. Fraglich ist, was mit dieser Leistung überhaupt gemacht werden soll.

Sommer-Angebot

Nach einem Bericht von The Information will Apple seine Prozessor-Roadmap mit Modellen pflastern, die so leistungsfähig sind wie nichts zu vor. Der Mac Pro soll 2022 mit bis zu 20 Prozessorkernen auf den Markt kommen. Dieser Prozessor wird weiter auf der M1-Architektur aufbauen, aber angeblich zwei Prozessor-Dies besitzen. Die Doppel-CPU soll nur im Mac Pro zum Einsatz kommen.

Die nächste Prozessorgeneration („M2“) soll dann im 5 Nanometer-Prozess gebaut werden und eine etwas höhere Effizienz bieten. Der M3 soll dem Bericht dann 2023 folgen und von Apples Auftragsfertiger TSMC im 3-Nanometer-Verfahren gebaut werden. Es soll sich um eine ganze Prozessorfamilie handeln, bestehend aus drei Modellen mit den Namen Ibiza, Lobos und Palma. Der Ibiza-Prozessor soll in Geräte wie das MacBook Air und den Mac mini kommen. Lobos ist für die Pro-Modelle gedacht und Palma wäre das Top-Modell. Apple will beim M3 zu vier DIEs mit bis zu 40 CPU-Kernen einbauen. Wir sind gespannt, was Intel und AMD nun machen - denn das Handtuch werden sie mit Sicherheit nicht werfen.

Was hältst du von Apples massiven Performance-Gewinnen? Hat das für dich einen Sinn oder ist das nur Leistungsgeprotze, dass kein normaler Anwender benötigt?

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