Das iPad Air 2 im Test: Dem Apple-Tablet mangelt es praktisch an nichts - ideal für komplexe Aufgaben

Am 16. Oktober dieses Jahres hat Apple das neue iPad Air 2 vorgestellt. Das Update besteht im Wesentlichen aus einem noch schlankeren Design, deutlich verbesserter Hardware, einem neuen Display und der von allen Besitzern eines iPhone 5S oder iPhone 6 sowie iPhone 6 Plus sehnlichst herbeigewünschten Integration von Touch ID. Wir haben bereits eins der neuen iPad Air 2 in die Finger bekommen und konnten es ausgiebig testen.

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Ähnlich wie schon bei den neuen iPhones ist auch beim iPad Air 2 nur schwer zu beschreiben, wie es sich anfühlt. Zwar ist der Übergang von Glasfront zu Aluminium-Rücken beim neuen iPad nicht so schön abgerundet wie bei den neuen iPhones, dafür ist der gefühlte Gewichtsunterschied zur letzten Generation umso eklatanter. Als ich auf dem Weg aus dem Büro zum Auto war, musste ich zwischendurch nochmal den Karton öffnen, weil ich mir auf einmal nicht mehr sicher war, das iPad Air 2 vor meinem Abmarsch zurück gelegt zu haben. Was wie eine ausgedachte Anekdote klingt ist tatsächlich die reine, irritierende Wahrheit.

Gewicht und Maße

Zu diesem luftig-leichten Gefühl in der Hand trägt sicherlich auch die neue verminderte Tiefe bei. Bei jetzt nur 6,1 Millimeter (vorher 7,5 Millimeter) wiegt das iPad Air 2 in der Wi-Fi-Variante nur noch 437 Gramm (vorher 469 Gramm) und in der Wi-Fi+LTE-Variante 444 Gramm (vorher 478 Gramm). 

Diese jeweils rund 30 Gramm spürt man aber deutlich. Und das ist nur der Unterschied von einer Generation zur nächsten. Wie Tim Cook bestätigte, halten iPad-Käufer länger an einem Gerät fest als iPhone-Käufer. Wenn wir jetzt also zurück zum iPad 3 oder iPad 4 gehen ist der Unterschied noch bemerkenswerter. Damals wog das Top-Modell noch 660 Gramm. Viele der iPad-Air-2-Käufer werden sich mit dem Umstieg auf dieses Gerät also eine Gewichtsersparnis von über 200 Gramm erkaufen. Außerdem war das iPad 3 noch 9,4 Millimeter dick. Wer vom iPad 3 auf das iPad Air 2 umsteigt hat auf einmal ein Drittel weniger Gerät in der Hand – behält aber die gleiche phänomenale Akku-Laufzeit und gewinnt noch deutlich an Performance hinzu.

Display

Das neue Display im iPad Air 2 ist selbst gegenüber dem iPad Air eine deutliche Bereicherung. Durch die neue Laminierungs-Technik beim Bau des Displays, hat man mehr denn je das Gefühl, die Pixel direkt anfassen zu können, ganz so, als sei da kein Glas mehr zwischen dem Finger und, sagen wir, dem zu bearbeitenden Bild. Auch die neue Anti-Reflexions-Schicht macht sich bemerkbar, auch wenn das iPad Air 2 damit sicherlich nicht zum Amazon Kindle wird, mit dem man selbst bei direkter Sonneneinstrahlung kaum Probleme hat.

Am Äußeren sind ansonsten noch zwei Dinge bemerkenswert. Apple hat den seitlichen Schalter weggelassen, der, je nach Konfiguration, das iPad stumm geschaltet oder die Rotationssperre aktiviert hat. Diese beiden Funktionen erreicht man jetzt nur noch über das Kontrollzentrum, das man mit einer von-unten-nach-oben-Wischgeste aufruft. Dieser Schritt erscheint merkwürdig, denn zum einen war der Schalter eigentlich recht nützlich, zum anderen ist er bei den neuen iPhones geblieben. Beim iPad Air 2 geblieben ist dafür die alte Tasten-Anordnung. Die Lautstärkeregler sind nach wie vor an der rechten Seite, der Power-Schalter ist weiterhin oben am Gehäuse zu finden. Anders als beim iPhone, das die Lauter- und Leisertaste schon immer links hatte und wo der Power-Schalter jetzt von oben nach rechts gewandert ist. Merkwürdig, dass Apple hier das Layout nicht dem der neuen iPhones angepasst hat. Ich habe mich schon so an die neue Tastenanordnung des iPhone 6 gewöhnt, dass ich auch nach Tagen am iPad Air 2 noch regelmäßig „falsch“ drücke.

Touch ID

Die Integration von Touch ID in die neuen iPads ist keine Überraschung. Es war viel mehr letztes Jahr eine Überraschung, dass das iPhone 5s Touch ID bekam, das iPad Air aber nicht. Touch ID im iPad Air 2, so erwartbar wie dieses Upgrade auch war, ist ein reiner Segen. Wie oft hat man als Besitzer eines iPhones der letzten 14 Monate versucht das iPad per Touch ID zu entsperren, nur um – 21, 22, 23 – zu merken, dass man ja gar nicht das iPhone 5s oder, in den letzten Wochen, das iPhone 6 in Händen hält? Mir zumindest ging es ständig so.

Noch viel mehr zum Segen wird Touch ID dadurch, dass Apple mit iOS 8 die Möglichkeit geschaffen hat, Apps per Touch ID zu entsperren. Eine Funktion, die ich jeden Tag wieder mit großer Freude bei Dropbox, Outbank, 1Password und Co. nutze.

Natürlich ist dieser Schritt für Apple auch in Sachen Apple Pay wichtig. Das iPad ist für viele ein Sofa-Gerät, auf dem gesurft und geshoppt wird. Und wenn es nach Apple geht sollen alle Shopping-Tätigkeiten natürlich möglichst bald ausschließlich über Apple Pay abgewickelt werden.

Leistung

Es lohnt sich, das iPad Air 2 gleich in mehreren Kategorien zum Performance-Check zu bitten. Natürlich ist es spannend zu erfahren, wie es sich im direkten Vergleich zum Vorgänger schlägt. Viele fragen sich aber auch, ob sie nicht statt eines „kleinen“ iPhones und eines großen iPads lieber auf das iPhone 6 Plus setzen sollten. Also müssen wir uns auch anschauen, wie sich das iPad Air 2 gegen die iPhone-Konkurrenz schlägt. Außerdem zielt Apple mit dem iPad immer deutlicher auf professionelle Anwender ab. Also muss geklärt werden, inwiefern es mit aktuellen MacBooks mithalten kann.

Zunächst die trockenen Grundlagen. Die gerade erste vorgestellten iPhones haben jeweils 1 GB Arbeitsspeicher, das iPad Air 2 kann 2 GB anbieten. Das A8-SoC (System-on-a-Chip) der iPhones kommt mit zwei CPU-Kernen und 2 Milliarden Transistoren. Dem iPad Air 2 hat Apple ein A8X-SoC spendiert, das drei CPU-Kerne und 3 Milliarden Transistoren aufweist.

Geekbench 3-Ergebnisse

Gerät

Single Core

Multi Core

iPad Air 2

1.817

4.533

iPhone 6 / iPhone 6 Plus

1.603

2.859

iPad Air 1

1.475

2.661

11-Zoll MacBook Air (2011)

1.773

4.141

13-Zoll MacBook Pro (2014)

3.517

7.431

Wenn man sich die Geekbench-3-Resultate für diese Geräte anschaut, sieht man, dass das iPad Air 2 seinen Vorgänger deutlich in den Schatten stellt. Spätestens bei der Multi-Core-Performance haben auch die neuen iPhones (hier zu einer Zeile zusammengefasst, da ihre Ergebnisse beinahe identisch sind) nichts mehr entgegen zu halten. Das Aktuelle 13-zöllige MacBook Pro rast aber auch dem iPad Air 2 davon. Nach einigem Wühlen in der Datenbank bin ich aber auf das MacBook Air von 2011 gestoßen. Dieses Gerät weist ähnliche Werte auf wie das aktuelle iPad-Top-Modell.

Daraus zu schließen, dass das iPad schon bald in der Lage sein wird den Mac in allen Belangen zu ersetzen wäre natürlich abwegig und albern. Aber es ist dennoch erstaunlich, wie stark dieses neue iPad Air 2 wirklich ist. Vor allem wenn man in Betracht zieht, dass es praktisch halb so stark wie ein aktuelles MacBook Pro ist, beziehungsweise noch deutlich besser, wenn man sich nur die Multi-Core-Performance anschaut, obwohl die Single-Core-Performance für den durchschnittlichen Anwender sicherlich der wichtigere Richtwert ist.

Ebenfalls einen Blick wert ist Metal, Apples neue Grafik-API von der Apple verspricht, dass sie bis zu 10-mal schneller sei als OpenGL. Bislang profitieren vor allem Spiele von Metal. Es ist aber nur eine Frage der Zeit bis auch mehr und mehr Produktivitäts-Apps (wenn auch nur aus einigen Bereichen) davon profitieren werden. Und wenn man zufällig genau diese Apps nutzt, ist die pure Leistungsfrage sicherlich nicht mehr ausschlaggebend für eine Entscheidung zwischen iPad und MacBook Air.

Die Kamera

Die Kamera im iPad ist ein heikles Thema, bei dem sich auch Apple bis heute gehörig verschätzt hatte. Es sei kurz an das erste iPad aus dem Jahr 2010 erinnert, das nicht mal eine Kamera hatte. Aber die Leute wollen Kameras im iPad. Sie wollen skypen, facetimen und – auch wenn es noch so albern aussieht – sie wollen damit fotografieren. Hier hat Apple beim iPad Air 2 gehörig nachgelegt. Die rückwärtige iSight-Kamera liegt qualitativ zwar noch weit hinter der der neuen iPhones zurück, siedelt sich aber irgendwo zwischen iPhone-5- und iPhone-5s-Kamera, mit stärkerer Tendenz zu dem Model aus dem iPhone 5s, aber auf einem okayen, gehobenen Mittelfeldplatz an.

Apple hat damit zwei Fotomaschinen im Angebot, die sich gut ergänzen. Mit dem iPhone 6 und 6 Plus kann man ausgezeichnete Bilder schießen und diese dann „quick and dirty“ bearbeiten. Mit dem iPad Air 2 kann man hinreichend gute Bilder schießen und dann dank des größeren Bildschirms und der besseren Leistung ausgezeichnet bearbeiten. Wer beide Geräte besitzt und seine Fotos via iCloud synchronisiert, wird eine Menge Spaß haben und für viele, viele Foto-Aufgaben auf einen Mac verzichten können.

Spätestens mit dem iPad Air 2 wird das iPad von einem Konsum- zu einem Produktions-Gerät.

iPad-Wahl

Mit dem neuen Line-Up hat Apple mehr iPad-Modelle denn je im Angebot. Es gibt nach wie vor die Unterscheidung nach „nur WiFi“ und „WiFi+Mobilfunk“. Außerdem muss man sich zwischen Geräten in zwei Größen aus drei Generation in bis zu drei Farben entscheiden. Und dann ist da noch die Speicherfrage, auf die wir aber später noch einmal gesondert eingehen werden. Alles in allem kommen wir auf 18 verschiedene iPad Air 2, 8 verschieden iPad Air, 18 verschiedene iPad mini 3, 8 verschieden iPad mini 2 und vier verschiedene iPad mini; das macht in Summe 56 verschiedene iPad-Modelle.

Eigentlich kann man sich die Frage nach dem richtigen iPad anhand einiger konkreter Fragen beantworten. Die wichtigste ist natürlich die nach der Größe. Möchte man ein handliches oder ein großes iPad haben? Wenn man sich für das kleine entscheidet, bleibt die Frage, ob man Wert auf mehr als 32 GB Speicher und Touch ID legt und ob einem diese Vorzüge (mehr als) 100 Euro Aufpreis wert sind. Warum das alte iPad mini für niemanden in Frage kommen sollte, dazu später mehr.

Wenn man sich für ein großes iPad entschieden hat, stellt sich neben den Fragen, die es auch beim iPad mini zu beantworten gilt, noch die nach der Leistungsfähigkeit. Sowohl bei den großen als auch den kleinen iPads muss man sich dann noch überlegen, ob einem die WiFi-only-Option ausreicht, oder ob man doch lieber ein iPad mit SIM-Karten-Slot wählt. Wer ein modernes iPhone hat, investiert hier vielleicht lieber in einen Mobilfunktarif mit größerem Datenfreivolumen und nutzt den Personal Hotspot, statt den Aufpreis für die SIM-Karten-Variante des iPads zu zahlen. Et voilà. Natürlich lässt diese kleine Fragerunde die Farbwahl außen vor. Aber wer nur wegen einer goldenen Rückseite bereit ist, einen dreistelligen Aufpreis zu bezahlen, dem ist ohnehin nicht mehr zu helfen.

Das iPad mini (ohne Ziffernzusatz) sollte wirklich niemand mehr in Betracht ziehen. Es hat kein Retina-Display, den inzwischen wahrlich veralteten A5-Prozessor und es ist nur mit 16 GB Speicher zu haben.

Speicherfrage

Ich hab es schon in meinem Testbericht zu den neuen iPhones geschrieben: Apple sollte keine Geräte mit nur 16 GB Speicher verkaufen. Heutzutage sind 16 GB einfach zu wenig. Das erkennt man unter anderem an den vielen, vielen Berichten von Menschen, die am Update auf iOS 8 gescheitert sind, weil sie zu wenig freien Speicherplatz hatten.

Eine anständige Speicherauswahl 2014/2015 sähe so aus: Einstiegsmodell mit 32 GB, 64 GB und 128 GB (vielleicht sogar für eine Extra-Extra-Gebühr 256 GB) optional. Wie auch schon bei den iPhones ist es deshalb ein Stück weit enttäuschend, dass Apple nicht nur alte, sondern sogar neue iPads mit 16 GB überhaupt im Angebot hat.

Wer ein neues iPad haben möchte, sich aber aktuell „nur“ das Einstiegsmodell leisten kann, sollte lieber noch etwas weiter sparen bis es für das 64-GB-Modell reicht. Ja natürlich ist das genau das, was Apple erreichen will: Man lässt 100 Euro mehr im Laden. Aber dennoch: Diese 100 Euro Aufpreis lohnen sich tatsächlich. Versprochen.

Fazit

Das iPad Air 2 ist ein Gerät, dem es praktisch an nichts mangelt und das auch für komplexe Aufgaben genug Rechenpower liefert. Ein gutes, da realistisches, Beispiel ist die bei Apple letztem Event vorgestellte und seit wenigen Stunden erhältliche Pixelmator-App, die Dinge auf dem iPad ermöglicht, für die man noch vor wenigen Jahren (nämlich bis zur Veröffentlichung von Pixelmator für den Mac) selbst auf einem „echten“ Computer noch richtig tief in die Tasche greifen musste.

Dank dem neuen Display, dem deutlich verminderten Gewicht und Volumen und Touch ID lohnt sich der Umstieg von einem iPad 4 oder gar iPad 3 somit gleich doppelt, drei-, vier- und fünffach.

Für einen Umstieg vom gerade mal ein Jahr alten iPad Air zu argumentieren fällt da schon schwerer. Wobei natürlich die selben Argumente gelten – sie wiegen nur weit weniger schwer.

Schade ist, dass all diese Verbesserungen etwas zu Lasten der Akku-Laufzeit gehen. Diese lag in unserem Test aber trotzdem noch deutlich über den von Apple angegebenen 10 Stunden. Einen echten Grund zur Klage gibt es also auch hier nicht. Wer aber Akku-Laufzeit mehr wertschätzt als Gewicht und Leistung, wird vielleicht mit dem „alten“ iPad Air glücklicher.

Für mich persönlich, das ist schon nach wenigen Tagen klar, wird das iPad Air 2 vor allem auf Reisen mein MacBook noch mehr ersetzen als es das iPad Air bereits tat. Vorausgesetzt, die üblichen Verdächtigen bringen schnell neue Tastaturen für dieses Gerät auf den Markt. Einen Artikel von der länge dieses Artikels auf einer Bildschirmtastatur tippen möchte ich trotz der neuen QuickType-Tastatur in iOS 8 nämlich nicht.

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Ich finde diesen Artikel sehr schön, der Test macht echt Spaß zu lesen und Ost echt informativ. Das finde ich toll.
Allerdings finde ich es interessant, dass der Autor die Sinnhaftigkeit von iPad und iPhone mit 16 GB nicht versteht. Ich denke, dass diese nicht unbedingt für normale Benutzer gedacht sind. Eher für "Sonderkunden" wie Schulen etc., die zwei, höchstens drei Apps auf dem iPad haben. Und für Privatpersonen sind dann natürlich nur die 64 bzw 128 GB Varianten interessant...

Vielen Dank für die Anmerkung. Darüber habe ich auch schon nachgedacht. Allerdings: Apple hat ja durchaus Education-Produkte im Programm, verkauft diese dann aber auch nur an Schulen etc. und nicht öffentlich. Meines Erachtens sind die 16-GB-Varianten einzig und allein dazu gedacht, der Android-Konkurrenz etwas günstige(re)s entgegen zu setzen. Das ist ein gefährliches Spiel, da in den 16-GB-Varianten Produktenttäuschungen lauern.

Okay, es muss ja nicht unbedingt im Bildungsbereich sein. Aber beispielsweise das kleine Café um die Ecke, dass auf iPad als Kassensystem setzt, wäre ein 32 GB iPad auch zu groß. Die würden dann auf sowas setzen.
Ich glaube nicht, dass man nur Amdroid etwas entgegensetzen möchte. Schließlich fällt die Entscheidung für ein iPad meistens sehr bewusst, im Gegensatz zu manchen Android Tablets, die man mit dem Fernseher hinterher geworfen bekommt ;)

Sehr schöner Artikel.
Noch einen Hinweis, im Firmenkundengeschäft, zum Beispiel bei uns im Konzern werden nur 16 GB Modelle gekauft, da restriktiv eingestellt.
Ändert aber nichts an dem Hintergedanken von Apple zumindest für Privatpersonen

Auch bei meinem Arbeitgeber: Hunderte iPads mit 16 GB. Photos, Musik und Filme haben darauf ja nichts zu suchen...

Die Anordnung der Tasten hat sich m.M.n. nicht geändert, da es eine freie "Aufstellseite" braucht! Also eine Seite die frei bleibt damit man das iPad im Querformat nicht auf irgendwelche Bedienelemente stellt und diese somit blockiert!

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