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Auch mit Jason Momoa

Apples Serie „See“ genauso teuer wie „Game of Thrones“?

Nachdem Serienende von „Game of Thrones“ vor wenigen Wochen sind nun alle Sender und Streamingdienste auf der Suche nach dem nächsten großen Hit. In diesem Jahr könnte sogar Apple heiße Anwärter im Rahmen von Apple TV+ präsentieren. Wie das Wall Street Journal aktuell berichtet, soll etwa die Serie „See“ rein vom Budget pro Episode mit der letzten Staffel „Game of Thrones“ ebenbürtig sein, die bereits sehr kostspielig für HBO ausfiel.

Mit „Stranger Things“, „Westworld“ und „Game of Thrones“ hoben Netflix, Amazon, HBO und Co. die Maßstäbe für Effekte, Details und Geheimhaltung auf ein neues Niveau. Allerdings kosten dies auch viel Geld, sodass das Budget für erfolgreiche Serien stark anstieg. Mittlerweile liegen die Kosten pro Serienepisode bereits zwischen 8 und 15 Millionen US-Dollar, während etwa eine Folge „House of Cards“ ursprünglich „nur“ rund 4,5 Millionen US-Dollar kostete. Große Summen fließen dabei an hochklassige Schauspieler sowie die Special-Effects-Unternehmen. Daher wundert es nur wenig, dass jede Folge der letzten Staffel „Game of Thrones“ etwa 15 Millionen US-Dollar kostete. 

Apples Einstieg ins Videostreaming

Neben Disney wird auch Apple in diesem Jahr einen eigenen Streamingdienst starten. Dabei verfolgt Apple das Ziel zum „Anti-Netflix“ zu werden. Konkret bedeutet das, dass Apple weniger Serien produzieren lässt, sich aber dafür einen höheren Qualitätsstandard setzt. Angesichts von erfolgreichen und hochwertigen Netflix-Serien wie „Stranger Things“, „Dark“, „Black Mirror“ und anderen scheint es als hätte sich Apple das Ziel sehr hochgesteckt. 

Apple wird daher finanziell ordentlich nachhelfen. Laut letzten Berichten soll das Unternehmen rund eine Milliarde US-Dollar in Serien und Filme investiert haben. Ein besonders hohes Budget könnte dabei „See“ erhalten haben, in der „Aquaman“- und „Game of Thrones“-Darsteller Jason Momoa eine Hauptrolle übernimmt. Laut dem Wall Street Journal soll Apple hier bis zu 15 Millionen US-Dollar pro Episode ausgeben, um die postapokalyptische Welt in Szene zu setzen. In See wurde nämlich uns bekannte Welt durch einen Virus zerstört und die Überlebenden sind durch die Epidemie erblindet. Die Dramaserie spielt mehrere hunderte Jahre nach der Katastrophe und zeigt den neuen Alltag der Menschheit.

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So viele Filme und Serien, wer soll die bitte alle gucken? Totale Reizüberflutung. Es reicht langsam. Sowieso immer dasselbe: Gewalt und Unmoral.

Friede, Feuer, Eierkuchen ist ja auch langweilig , oder? Aber ich gebe Recht, viele Menschen können mit der Vielfalt in unserer heutigen Welt nicht umgehen, bloß keine Entscheidungen treffen, am liebsten wieder drei Programme und gut ist. Oder nicht?