Apples Musik-Streaming-Dienst: Name enthüllt

Die US-amerikanische Webseite 9to5Mac hat offenbar den Namen für Apples kommenden Musik-Streaming-Dienst herausgefunden. Außerdem behauptet dieselbe Webseite, dass das Unternehmen aus Cupertino das Soziale Netzwerk Ping in den neuen Musik-Streaming-Dienst integrieren wird. Künstler sollen auf diese Weise innerhalb des Streaming-Dienstes eine eigene Seite erstellen können, über die sie mit ihren Fans kommunizieren können.

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In knapp einem Monat während der World Wide Developers Conference (WWDC) wird Apple voraussichtlich seinen eigenen Musik-Streaming-Dienst vorstellen. Apple selbst hat bisher so gut wie keine Details verlauten lassen. Einige Gerüchte sind trotzdem bereits im Umlauf. Außerdem hat Apple zusammen mit der Beta-Version von iOS 8.4 bereits einen ersten Blick auf die neue Musik-App des Unternehmens, in die der Musik-Streaming-Dienst integriert werden soll, gestattet.

Nun sind einige weitere Details bekannt geworden. Die US-amerikanische Webseite 9to5Mac hat in Erfahrung gebracht, dass die neue Musik-Streaming-App „Apple Musik“ heißen wird. Außerdem wird Apple angeblich das Soziale Netzwerk Ping in die Musik-Streaming-App einbauen. Künstler sollen auf diese Weise persönliche Seiten erstellen können, auf denen sie Photos, Videos, Song-Demos oder Konzert-informationen veröffentlichen können. 9To5Mac belegt diese Behauptung mit einem Menüpunkt, der in iOS 8.4 zu finden ist. Unter „Allgemein“ → „Einschränkungen“ ist beispielsweise der Menüpunkt „Künstler-Aktivität“ zu finden.

Apples Musik-Streaming-Dienst wird voraussichtlich 10 Euro pro Monat kosten. Allerdings behaupten erste Gerüchte, dass Apple den Dienst für die ersten drei Monate kostenlos zur Verfügung stellen wird. Apple möchte auf diese Weise schnell möglichst viele Nutzer gewinnen und gegenüber bereits existierenden erfolgreichen Diensten wie Spotify aufholen.

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Bin gespannt, ob die mehr haben werden als Spotify. Was mir bei Spotify so richtig auf den Wecker geht, ist die Tatsache, dass manche Alben verschwienden (und manchmal zurück kommen, aber nur manchmal). Bin auf jeden Fall gespannt auf die Apples Antwort. Wechsel von Spotify schließe ich nicht aus.

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