Du hast was vergessen, Apple.

AirPods Max: Diese Features hat Apple in letzter Minute gestrichen

AirPods Max: Vor Monaten sahen wir bereits Prototypen und hörten einige interessante Informationen. Dennoch scheinen es viele Features nicht geschafft zu haben. Wir verraten dir, was bei der ersten Generation fehlt und was noch kommen könnte.

Von   Uhr

Im Laufe des Jahres hörten und sahen wir viel von den „AirPods Studio“. Nun stellte sie Apple offiziell unter dem Namen „AirPods Max“ vor und schockte vor allem mit dem Preis. Für knapp 600 Euro soll die Käufer die beste aktive Geräuschunterdrückung, ein elegantes Design und eine Aufbewahrungsbox erwarten, die sogar Energie sparen soll. Von den zahlreichen Leaks vermissen wir jedoch einige Funktionen. 

Kommen die AirPods Max Lite?

Leaks gab es in den vergangenen Monaten reichlich. So durften wir schon im September einen ersten Blick auf die AirPods Max und das Aufbewahrungscase werfen, während Leaker Jon Prosser mit seinen Aussagen zum Preis fast richtig lag. Ihm zufolge sollte Apple ein Premium-Modell für 599 US-Dollar und eine günstigere Sport-Ausführung für 349 US-Dollar vorstellen. Mit ersterer Aussage lag er fast richtig (549 US-Dollar) und auf die zweite Variante müssen wir wohl noch warten. 

Laut Mark Gurman von Bloomberg sollte es noch weitere Funktionen geben, die es aus Zeitgründen nicht in die finale Version geschafft haben. Vor einigen Monaten berichteten wir, dass unter anderem ein U1-Chip integriert werden soll, um die Suche nach den Kopfhörer zu erleichtern. Daneben sollte auch das Kopfband austauschbar sein und nicht nur die beiden Ohrpolster. In diesen sollten sich zudem Sensoren befinden, die die Orientierung erkennen können, sodass es egal ist, ob man die AirPods Max vorwärts oder rückwärts aufsetzt. 

Ebenfalls scheint man die Touch-Oberfläche zur Bedienung gestrichen zu haben, die wir bereits von den anderen AirPods kennen. Stattdessen findet man nun die eine Taste, mit der man zwischen dem Transparenz-Modus und der aktiven Geräuschunterdrückung wechseln kann. Die Digital Crown soll ursprünglich auch nicht geplant gewesen sein, um die Lautstärke anzupassen, den Song zu wechseln oder Siri zu starten. Wie eingangs erwähnt, soll dies eine Zeitfrage gewesen sein, da man die Produktion möglichst schnell starten wollte – vermutlich um weitere Leaks vorzubeugen. 

Es verwundert daher, dass Apple trotz fehlender Funktionen einen so hohen Preis aufruft, da die AirPods Max eher wie die 350-US-Dollar-Version wirken und nicht wie das High-End-Premium-Modell, das man sich von dem Preis verspricht. 

Eventuell bessert man in der zweiten Generation nach. Was meint ihr? Welches geleakte Feature vermisst ihr am meisten? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.

Von der Redaktion empfohlener Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt. Du kannst ihn dir mit einem Klick anzeigen lassen und wieder ausblenden.

Mehr zu diesen Themen:

Diskutiere mit!

Hier kannst du den Artikel "AirPods Max: Diese Features hat Apple in letzter Minute gestrichen" kommentieren. Melde dich einfach mit deinem maclife.de-Account an oder fülle die unten stehenden Felder aus.

Gut, dass Apple sie nicht "Studio" genannt haben. In einem Tonstudio wäre nämlich null (!) Latenz die Grundvoraussetzung, sprich: ein alternativer 3,5mm Klinken-Anschluss wäre die Lösung. Vielleicht kommt das ja noch :-)

Den 3,5mm Anschluss gibt es schon. Für 38 Euro extra packt Dir Apple noch ein 3.5mm Klinke auf Lightning Kabel dabei. Wird Dir im Shop schon angezeigt. :-)

Zum Glück habe ich mir bereits den aktuellen Sony XM4 zugelegt .... Frohe Weihnachten

Was hat das mit Glück zu tun?

Das ich für weniger Geld, Musik bereits in sehr guter Qualität hören kann. Das macht glücklich !

Der Sony XM4 ist sicher einer besten derzeit. Gute Wahl. Den habe ich auch und bin schon neugierig, ob die AirPods Max mithalten oder ihn übertreffen können. Das Noise Cancelling ist mir nicht so wichtig. Es geht eher um ausgewogenen, neutralen, räumlichen Klang und gerade da konnten Apples Beats ja bisher nicht wirklich mithalten.

Die Kommentare für diesen Artikel sind geschlossen.