Der neue Datensparmodus
Bereits mit iOS 12 legte Apple den Fokus bei den neuen Betriebssystemen stark auf die Optimierung alter Geräte sowie der Akkus, um diese möglichst lange „fit“ zu halten. Auch an anderer Stelle setzt Apple das Werkzeug an: beim Datenverbrauch. Nicht jeder verfügt über mehrere Gigabyte an mobilen Datenvolumen und muss daher haushalten. Damit dies einfacher wird, integrierte Apple in iOS 13 einen speziellen Datensparmodus, der die Datennutzung von Apps reduzieren soll. Allerdings setzt dies voraus, dass die Apps die Funktion unterstützen. Sie können Sie in „Einstellungen > Mobiles Netz > Datenoptionen“ aktivieren, indem Sie den Schieberegler neben „Datensparmodus“ nach rechts ziehen. Empfehlenswert ist diese Funktion besonders bei der Nutzung im Ausland.
Große Apps nicht mobil laden
Apple ist sich durchaus bewusst, dass nicht jeder iPhone-Nutzer mehrere Gigabyte an Datenvolumen zur Verfügung hat. Daher integrierte man mehrere Features in iOS, um den Datenverbrauch unterwegs zu reduzieren. Viele der Features wie etwa die automatische iCloud-Synchronisierung von Fotos lassen sich beispielsweise ausschließlich auf Übertragungen in einem WLAN-Netzwerk reduzieren. Für Apps gibt es diese Option interessanterweise nicht. Hier gibt Ihnen Apple andere Optionen.
Öffnen Sie dazu die Einstellungen und rufen „iTunes & App Stores“ auf. In der Option „App-Downloads“ können Sie festlegen, ob Sie den Download von Apps mit mobilen Daten „Immer erlauben“, bis 200 MB oder stets nur auf Nachfrage erlauben wollen.








