Nanoleaf Canvas dient der dezenten Hintergrundbeleuchtung. Sie können die Paneele im Set kaufen und noch zusätzliche Paneele erwerben, um am Ende ähnlich wie mit Lego interessante Licht-Muster an der Wand oder Decke zu kreieren.
Update unterstützt Touch-Gesten
Die Touchfähigkeit von Nanoleaf Canvas gab es schon länger. Neu ist allerdings, dass Sie bestimmte Gesten nun mit HomeKit-Szenen verknüpfen können. Tippen Sie auf die Canvas-Teile, um dann auch andere HomeKit-Geräte in Aktion zu versetzen.
Für jedes Canvas-Bauteil können Sie insgesamt drei Aktionen speichern, die über ein einfaches Tippen, ein doppeltes Tippen oder aber ein langes Tippen ausgelöst werden. Dadurch, dass im Prinzip jedes Canvas-Panel als HomeKit-Knopf genutzt werden kann, können Sie selbst größere „Smart Homes“ über die Lichtanlage kontrollieren.
Hinweis: Falls Sie die Touch-Aktionen nutzen wollen, benötigen Sie in jedem Fall ein HomeKit-Hub (iPad, Apple TV oder HomePod). Denn die Lichter kommunizieren mit den übrigen HomeKit-Geräten über die Apple-Geräte.
Das Firmware-Update für Nanoleaf Canvas steht seit heute bereit.
Nicht ganz günstig, aber ganz gut
Das Nanoleaf Canvas Starterkit gibt es im Handel zwischen 180 und 200 Euro. Sie können es zum Beispiel auch bei OBI kaufen. Es enthält neun Paneele. Erweiterungskits mit je vier weiteren Paneelen gibt es für gut 80 Euro.
In der Redaktion haben wir auch das Nanoleaf Aurora getestet, das sehr gut für Lichtinstallationen taugt, aber keine Touch-Oberfläche hat.








