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Apples leere Versprechungen

Das sind Apples größte Keynote-Flops

Apples größte Flops lagen in den 90er Jahren. In der Zeit ohne Firmengründer Steve Jobs steuerte das Unternehmen in den Ruin. Produkte wie der Newton oder die Spielekonsole Pippin zerstreuten Apples Fokus auf das Wesentliche. 
Aber auch danach lag Apple oftmals daneben und präsentierte Produkte auf Keynotes, die in der Realität floppten. Produkte, die unter großer Aufmerksamkeit präsentiert und versprochen wurden, die aber ihre Versprechen nicht halten konnten. Wir stellen Ihnen 11 dieser Produkte vor.
 

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Apples Keynotes sind legendär. Besonders Steve Jobs wurde die Fähigkeit nachgesagt, mit seinen Worten und Präsentationen die Realität verbiegen zu können. Seine Keynotes haben bessere Produkte und eine bessere Zukunft versprochen. Doch nicht alle Versprechen konnten gehalten werden. Denn auch unter Jobs und Cook ist nicht alles Gold, was glänzt. Manche Produkte oder Funktionen erstrahlen zwar während der Keynote in vollem Glanz. Die Ergebnisse sind manchmal aber ernüchternd: weniger revolutionär als gedacht, kaum benutzbar, keine Nachfrage auf dem Markt. Und manchmal steht sich Apple auch einfach selbst im Weg.

Herbst-Angebot

Wir zeigen Ihnen 11 Produkte, die zwar auf der großen Keynote-Präsentation begeistern konnten, in der Realität aber gescheitert sind. Und einem Fall noch nicht einmal den Weg in die Realität schafften.