
The To Don‘t List
Normalerweise häufen Sie sich Aufgaben in To-Do-Listen an. Manchen Leuten hilft diese strukturierte Vorgehensweise, bei anderen kann sie aber sehr schnell den virtuellen Haufen an Arbeit so groß machen, dass er belastend wirkt. Da kommt die App „The To Don’t List“ mit einem Augenzwinkern ganz gelegen. Sie können sich sogar gut und besser fühlen, wenn Sie feststellen, dass Sie Dinge einfach mal „nicht“ getan haben. Selbst wenn Sie die App nicht nutzen wollen, sollten Sie sich einfach öfter mal aktiv vornehmen, etwas „nicht“ zu tun. Denn selbst wenn es nur Kleinigkeiten sind, kann dies zu „großer“ Zufriedenheit führen und einen positiven Effekt zeitigen.







Diskutiere mit!
Hier kannst du den Artikel "Selbstoptimierung per iPhone: Mit diesen 7 Apps kannst du dein Gehirn „hacken“" kommentieren. Melde dich einfach mit deinem maclife.de-Account an oder fülle die unten stehenden Felder aus.
Meine Güte, man möge uns doch bitte mit diesem Yoga Scheiss verschonen!!!