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Apple läutet das Ende von Adobe Flash für Safari ein

In regelmäßigen Abständen veröffentlicht Apple Vorabversionen von Safari für Entwickler. In der neuesten Version fehlt erstmals Adobe Flash.

Lange Zeit war Adobe Flash der größte und interaktive Standard im Internet. Entwickler realisierten damit Videoplayer, Spiele und weitere Inhalte. Allerdings gab es auch immer wieder Sicherheitslücken und die Nutzung am Smartphone und Tablet war ebenfalls schwierig, sodass sich Apple bei Safari für iOS von Beginn an gegen eine Unterstützung entschied. 2017 kündigte Adobe dann das offizielle Ende an. Wie der Photoshop-Entwickler damals mitteilte, wird man die Unterstützung für Flash bis Ende 2020 vollständig einstellen. 

Apple und Adobe Flash

Während Apple bereits beim iPhone und iPad auf Unterstützung von Adobe Flash verzichtete, hörte man schon 2010 am Mac auf, die Software in Safari vorzuinstallieren. Nun geht man angesichts des offiziellen Endes einen Schritt weiter und ließ die Unterstützung für Flash in der neuesten Safari Technology Preview Version 99 komplett fallen. Dies gibt das Unternehmen in den Veröffentlichungsnotizen fast schon als Randbemerkung bekannt. Im Rahmen der Technology Preview gibt Apple Entwicklern regelmäßig die Möglichkeit neue Safari-Funktionen und Webstandards zu testen, die erst später für alle Nutzer freigegeben werden. 

Ein offizieller Termin für die neue öffentliche Safari-Version ohne Flash-Support steht noch nicht fest, aber es ist davon auszugehen, dass Apple diese gemeinsam mit macOS 10.16 im Herbst veröffentlichen könnte.

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