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MacBook Pro 2021: Ist das Redesign trotz Chip-Mangel auf Kurs?

Aus zuverlässigen Quellen heißt es, dass Apple an einem gänzlichen neuen MacBook Pro arbeite und damit Fehler aus der Vergangenheit beheben will. Allerdings werfen der aktuelle Chip-Mangel sowie Probleme bei der Fertigung eine Frage: Kann das Redesign noch 2021 erscheinen?

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Auch wenn Apple dem 13" MacBook Pro erst kürzlich den leistungsstarken M1-Chip spendiert, hat man es versäumt, das Design anzupassen. Das es sich dabei nur um eine Übergangslösung handelt, machen die zahlreichen Gerüchte um ein Redesign deutlich. Laut Bloomberg und weiterer zuverlässiger Publikationen soll Apple die Bildschirmgröße erhöhen und könnte nicht nur die unbeliebte Touch Bar wegrationalisieren. MagSafe soll gemeinsam mit dem SD-Kartenleser zurückkehren und das MacBook Pro tatsächlich wieder in eine Pro-Maschine verwandeln. Zudem ist immer wieder die Rede davon, dass Apple beim Display auf die Mini-LED-Technologie setzen könnte, die man jüngst beim 12,9" iPad Pro einführte. 

MacBook Pro: Herstellungsprobleme sorgen für Verzögerungen

Wie die Website DigiTimes berichtet, könnte Apple das 16-Zoll-Modell erst Anfang 2022 in die Vollproduktion schicken, während das 14" MacBook Pro schon ab Jahresende erscheinen könnte. Der Grund hierfür soll beim iPad Pro liegen. Noch immer konnten die Zulieferer:innen die Probleme bei der Herstellung von Mini-LED-Displays nicht überwinden, sodass aktuell die Lieferzeiten deutlich angestiegen sind. 

Um unnötige Verzögerung nach dem Bestellstart zu vermeiden, könnte Apple daher die Geräte allgemein nach hinten verschoben haben. Dies soll mehr Zeit für die Produktion und Weiterentwicklung der Herstellungsprozesse geben, um größere Mengen bereitstellen zu können. Spekulationen zufolge soll Apple ursprünglich eine Vorstellung im zweiten Halbjahr 2021 geplant haben. Eventuell gibt Apple jedoch schon einen Ausblick während der WWDC Anfang Juni. 

Gleichzeitig könnte natürlich die Knappheit der Halbleiter Apples Pläne beeinflussen. Schon im April war es ungewöhnlich, dass Apple den Vorbestellstart für das iPad Pro sowie den 24" iMac eineinhalb Wochen nach die Vorstellung legte, während man die Geräte erst weitere drei Wochen später ausliefert. In der Regel dauerte der gesamte Prozess von der Vorbestellung bis zur ersten Auslieferung bei Apple bislang nur etwa zwei Wochen. Dies macht deutlich, dass auch Apple mit diversen Problemen zu kämpfen hat, um neue Produkte in ausreichenden Mengen in den Markt zu bekommen.

Sollte das Redesign des MacBook Pro wirklich über die zahlreichen Features und Anschlüsse verfügen, könnte es sich zum absoluten Kassenschlager aufschwingen. Daher wundert es nur wenig, dass Apple zunächst die Produktion gesichert wissen will. 

Könnt ihr noch auf das Redesign warten oder braucht ihr jetzt ein neues MacBook Pro? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.

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"die Zulieferer:innen" Echt jetzt? Dachte der Begriff Zulieferer wäre für eine Firma geprägt worden. Gibt es nun auch weibliche Firmen? Der Genderwahn nimmt erschreckende Ausmaße an. Laßt den Blödsinn doch einfach!

Bin bei dir Justus. Völlig Gaga. Die Herren Redakteure hier sollen sich ihr :innen an den Hut stecken.

Bin bei euch! Schrecklich! Mach dass lesen unangenehm.

Schon ganz schön doof wenn alle Chips für die Corona Spritzen gebraucht werden =:-)
Was ich hier aber vermisse sind Inhalte. Die versteckecken sich ganz schön hinter der überbordenden Werbung. Das wär was für Whatsapp :-))
Der Werbeschuss kann aber auch nach hinten losgehen.

Na klar die böse Impfung mit den 5G microchips.
Da sind die Querdenker mal wieder etwas richtig heißem auf der Spur
Der Bill Gates hat doch bestimmt seine Finger da auch in allem drin

Vor allem für die Werbetreibenden, denn bei zuviel funktioniert der natürliche Werbefilter perfekt. Er erzeugt sogar Brechreiz bei den angepriesenen Produkten.

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