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Wenn Leistung ein Kriterium ist

Mac Pro 2019: Ein Mac nach dem Geschmack von Steve Jobs

Mac Pro 2019: Ein Mac nach dem Geschmack von Steve Jobs. Haben Sie die Worldwide Developers Conference verfolgt? Einer der Hingucker, der hinterher als Käsereibe veralbert wurde, war der neue Mac Pro. Apple ist vom Mülleimer-Design abgekommen und geht wieder zur Käsereibe, die man vom Powermac und späteren ersten Mac Pro mit Intel-Prozessoren kannte. Doch das neue Gerät ist, wenn man Steve Jobs‘ eigenen Worten folgt, genau nach seinem Geschmack.

Viele Beobachter halten Tim Cook für den schlechteren Steve Jobs. Doch mit dem neuen Mac Pro stellte das Unternehmen unter der Führung des Nachfolgers des verstorbenen Apple-Gründers ein Gerät vor, das genau nach dem Geschmack von Steve Jobs ist.

Leistung, Leistung, Leistung

In Anlehnung an einen Slogan des Nachrichtenmagazins Focus wollen wir auf das Leistungsversprechen hinweisen, das der neue Mac Pro erfüllt, und zwar dasjenige von Steve Jobs. Schauen Sie sich im Video die Stelle ab Minute 2 etwas genauer an. Dort kommt der verstorbene Apple-Gründer zu Wort und erklärt, warum für ihn die SGI Workstation für Pixar der perfekte Computer sei. Seine Erläuterung kulminiert auf ein Schlagwort: Leistung.

Und genau die bietet der Mac Pro. Apple hat vorher ernsthaft versucht, Leistung und Verbrauch mit Blick auf die Umwelt in Einklang zu bringen. Die Industrie, allen Voran die Hersteller von Desktop-Grafikkarten wollten dem Unternehmen aber nicht den Gefallen tun, den gleichen Weg zu gehen. Entsprechend war das Mülleimer-Design zum Scheitern verurteilt.

Der neue Mac Pro ist eine „Maschine“

In seiner Funktion als Vorstandsvorsitzender von Pixar erklärt Steve Jobs damals, das man für das Unternehmen kein Spielzeug kaufen könne, sondern ausschließlich die besten Computer, die es für die spezielle Aufgabe des Renderings gibt. Seinerzeit waren dies die Workstations von Silicon Graphics Interactive (SGI).

Auch der neue Mac Pro ist, wenn man ihn entsprechend ausstattet, kein Spielzeug mehr. Wenn mehrere Zehntausend Euro auf den Tisch gelegt werden müssen für einen Computer, wenn dieser mehr Grafikspeicher anbietet als bislang am Markt überhaupt möglich sind, und vorhandene Lösungen optimiert, Grenzen neu auslotet, dann kann man durchaus davon sprechen, dass der heutige Apple-Computer mit 1.400 Watt Netzteil ganz nach dem Geschmack des Steve Jobs von damals ist. Und Firmen wie Pixar oder Lucas Arts sind es, die auf Geräte wie diese zurückgreifen werden – mit Sicherheit.

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aber nicht das was sich viele Semi-Profis erhofft hatten, einen erschwinglichen modularen Mac à la PowerMac G3/G4/G5, den man im Nachhinein günstig aufrüsten kann. Genau das scheint Apple aber nicht zu wollen und zieht den Unmut der Kunden auf sich. Der Mac Pro ist für die Masse ein paar Nummern zu groß und erntet eher Spott als Anerkennung. Schade, eine abgespeckte, preisgünstige Version würde sicher weggehen wie geschnitten Brot.

Das Grundmodel soll 5999 $ kosten und mal ganz ehrlich. für einen Semiprofi der anfängt damit Geld zu verdienen ist dieser Preis gerechtfertigt und machbar.
Danach kann er immer noch änderungen und Aufrüstungen durchführen.

Aber der MacPro war nie für Semiprofis oder Hobby-Enthusiasten gedacht und wird es auch nie sein. Der MacPro richtet sich ausschließlich an Profis die damit arbeiten und froh sind die Leistung zu haben, vorallem die diese Leistung in Ihrer Arbeit auch einkalkulieren können. Das wird allerdings nie ein Hobbyenwtwickler, -filmer oder -fotograf sein und genau da ist eine Grenze gezogen wurden.
Den für diese Gruppe reicht auch der iMac denn auch dieser ist nicht wirklich schwach.

Der iMac ist aber schwer nachzurüsten und schlecht zu reparieren. Ein glossy display braucht man als Postoperator auch nicht. Als Freelancer der sehr große PSDs bearbeitet und mit einem iMac nichts anfangen kann muss zu Windows wechseln. Früher gab es den G5. Der war für freelancer bezahlbar, gut nachzurüsten, und gut zu warten.
Es fehlt ein bezahlbarer Einstiegs MacPro. Die Basis Konfiguration ist vom Preis-Leistungsverhältnis eine Frechheit. Bei der Ausstattung dürfte das Gerät nicht über 3500-4000€ Kosten.
Schade, nach über 20 Jahren am Mac wechsel ich jetzt leider zu Windows.

Der MacPro ist ein Premium Produkt für Leute mit Geld! WENN DU KEIN GELD HAST BIST DU RICHTIG BEI WINDOWS!! Mein Vater hat zwei bestellt, alle zwei mit Goldauflage. Er wird die Geräte wohl dann doch nicht nutzen. Aber ich werde mal mit meinen Sudienkollegen gamen wenn er in den States ist....

Miklos, du hast echt einen an fern klatsche :)))) Ich hab mich vor lachen weggeschmissen! Vor allem: er hat sich zwei bestellt und nutzt sie dann doch nicht!!!! Aber mit Goldauflage! Ich brech‘ weg!

Vielleicht wollte er auch einfach nur ironisch sein. ;)

Ich finde den neuen Mac Pro sehr schön. Auch das der erweiterungsfähig ist.

Für 5.999 Euro bekommt man aber nur die Grundausstattung. Will man mehr, kann der Preis schnell die 10k Marke überschreiten.

Wenn man diese geballte Power täglich braucht (Videos in 4K, 8K in Echtzeit bearbeiten, oder Musik erstellen mit über 300 Spuren) dann ist der Mac Pro 2019 der günstige Einstieg dafür.

Für normale Anwender im täglichen Office-Betrieb ist der Mac Pro übertrieben.
Und der normale Anwender wird kaum die knapp 6k bezahlen wollen und können.

Pixar hat auch schon zu jobs Zeiten, und nach der SGI, zu Lösungen von dell oder hp gegriffen. Genauso wie es jetzt auch ilm usw. machen.
Ne Workstations mit 28cores (xeon) bekomme ich momentan gebraucht für knapp 3.3k....
Plus NVIDIA Support.... ;-)

Nvidia bietet so eine Grafikleistung derzeit nicht. Selbst mit Sli. Das hat Apple mit der Erweiterung des Anschlusses realisiert. Die Max-Konfiguration bietet mehr (und schnelleren Grafikspeicher) und mehr Leistung in TF. Da sind herkömmlichen Systemen momentan Grenzen gesetzt.

Mit welcher Karte vergleichen Sie??!
Einer 2080ti, oder Titan? Oder berücksichtigen Sie auch z.b. quadro rtx 8000, die als single Variante schon 48gigs hat?
Desweiteren finde ich auf Teufel komm raus keine cuda cores auf der pro vega ;-).
Auch wenn redshift jetzt den amd-mac Support angekündigt hat, würde ich momentan jedenfalls nicht auf amd setzen, da so viele Pakete auf cuda setzen....

Fragen Sie mal bei Digital Foundry nach. Dort hat man es erst vor kurzem erklärt.

Man muß sich das mal auf der Zunge zergehen lassen......! Steve Jobs der Erfinder von Mac OS X und der Erfinder des einzigartigen Mac OS Docks (Das er in Wircklichkeit von Nextstep übernommen hatte) konnte nicht Programmieren
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....!!!!! :))))

Bitte schön .. das ist schlimmstes Steam Punk Design, das völlig retro und retardiert daher kommt. Bitte das ist das Ende des Designs .. Ein Lüftungskonzept das nun jeder Rechner hat als etwas NEUES und Innovatives zu verkaufen ??? Ok . . Jonathan IVE ist schon fast weg ... man kann es sehen ... wie peinlich muss das intern den Entwicklern sein oder sind sie alle sinnbefreit ?