
Der Mini Tritt aus der Nische
Ganz anders dagegen fällt das Fazit von ZDNet aus. Dort schreibt Jason Cipriani nämlich, dass das Gerät aus seinem Nischendasein heraustritt. Der Mini biete genügend Anschlüsse, an die außerdem viel sinnvolles Zubehör angeschlossen werden kann, zum Beispiel externe Grafikkarten. Sie könnten den Mini auch als Zweit-Mac verwenden, oder noch besser, Aufgaben wie Videoenkodierung oder Quellcodekompilierung auf mehrere Geräte zu verteilen.







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Von AMD gibt es bald eine CPU mit 64 Kernen, die weniger kostet als der 6-Kern MacMini. Aus meiner Sicht ist der neue MacMini keine Alternative. Letztlich liegt es aber an den Kosten für eine große SSD. 200% Aufpreis mache ich nicht mit.
Das müssen Sie ja auch nicht. Sie können prima per Thunderbolt eine externe SSD anschließen. Glauben Sie, ich mülle meine iMac mit Daten zu? E-Books, Musik, etc. speichere ich auf einem NAS und Dateien für den Videoschnitt beispielsweise lagere ich auf eine angeschlossene externe Festplatte aus. Sie können bei Final Cut Pro X auswählen, auf welchem Medium die Projekt-Dateien aber auch die temporären Dateien gespeichert werden sollen. Entsprechend finde ich es gar nicht so schlimm und würde einen Mac mini mit 256 oder 512 GB SSD + 8 GB RAM (den Rest kauft man besser woanders) als veritable Lösung sehen.
Na dann viel Spaß mit Windoooof! Keine Ahnung von der Materie aber hier posten!
Ich habe 3 Macs. Zufrieden bin ich mit keinem.
und deswegen hast du dir 3 gekauft!!! Ich kenne Leute die haben nur einen und sind sehr zufrieden und wenn nicht, kaufen sie keine weiteren!!!
Für ein Schweizer-Messer langt das so noch lange nicht! :)) Da müsste es beim Mini erst mal möglich werden Sound und Helligkeit an einem externen Monitor über die Mac-Tastatur zu regeln. Jeder Windows PC kanns, und den gibts es schon um ein paar hungert Neuronen!
@MacBesitzer: Wenn man keine Ahnung hat...
Natürlich kann ein Mac das, z. B. mit alten Thunderbolt Display und einer echten Apple-Tastatur, oder mit den aktuellen LG 5k oder 4k TB3 Displays. Und nein, dass kann nicht jeder Windowsrechner. Eher fast keiner. Die meisten Monitore unterstützen keine Helligkeits- (im Sinne von Backlight-) Steuerung abseits von den Hardware-Tasten am Gerät. Das ist eine Mac-Spezialität. Es ist das absolute Gegenteil dieser Behauptung wahr.