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LibreOffice 4.3.4: Neue Version für OS X verfügbar

Auf der Webseite der Office Suite LibreOffice steht eine neue Version zum Download bereit. LibreOffice 4.3.4 gibt es in der 32-Bit-Version auch für OS X. Voraussetzung ist die OS-X-Version 10.8 oder neuer. Die Office Suite LibreOffice enthält unter anderem Programme für die Textverarbeitung, Präsentationen und Tabellen. Außerdem kann die kostenlose Programmsammlung beinahe alle gängigen Formate lesen.

Die Entwickler von LibreOffice haben eine neue Version für OS X veröffentlicht. LibreOffice 4.3.4 benötigt die OS-X-Version 10.8 oder neuer. Die neueste Open-Source-Office-Suite-Version existiert für den Mac nur in einer 32-Bit-Version. Für Linux-Distributionen wie Ubuntu oder Linux Mint gibt es LibreOffice 4.3.4 auch in der 64-Bit-Version. Bei Ubuntu ist LibreOffice sogar die Standard-Office-Suite und ab Werk dabei.

LibreOffice ist ein Open-Source-Projekt, das von OpenOffice.org abstammt. OpenOffice.org wiederum ist die Fortsetzung von Star Office. Nachdem Oracle die Mutterfirma von OpenOffice.org, Sun Microsystems, aufgekauft hatte, waren einige der freiwilligen Entwickler der Office Suite unzufrieden mit der daraufhin folgenden Firmenpolitik Oracles und gründeten 2010 ihr eigenes Projekt mit dem Namen LibreOffice. Oracle hat die Rechte von OpenOffice.org mittlerweile an die Apache Software Foundation übertragen und diese Office Suite heißt nun Apache OpenOffice.

LibreOffice ist ein Open-Source-Projekt. Der komplette Code der Office Suite ist deshalb veröffentlicht und kann von jedermann eingesehen und verändert werden. Außerdem ist die Nutzung von LibreOffice komplett kostenlos.

LibreOffice enthält die üblichen Office-Suite-Programme für Textverarbeitungen, Präsentation und Tabellen. Die entsprechenden Programme heißen Writer, Calc und Impress. Auch ein Formeleditor und ein Datenbankmanagementsystem sind in LibreOffice enthalten. Der große Vorteil von LibreOffice ist, neben der kostenlosen Nutzung, die große Anzahl an Formaten, mit denen die Office Suite umgehen kann.

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Natürlich gibt es auch eine 64-Bit Version für OS X. Wer schreibt den so einen Mist?

Der Schreiber heißt "Martin Grabmair" :-))

Man möge dem Verfasser verzeihen, da der extreme Recherche-Aufwand in keinem Verhältnis steht /ironie-aus/

Libre Office öffnet alte Textdokumente aus Claris-Works und Apple-Works. Mit dem Nachfolger Pages ist das leider unmöglich.

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Das ist doch mal eine Aussage, - ich werde das überprüfen :)