iPad Air 5: Deshalb soll es kein Mini-LED-Display erhalten
Das iPad Pro ist Apples erstes Gerät, das auf die noch junge Mini-LED-Technologie setzt. Apple möchte dadurch die Bildqualität verbessern. Das neue Liquid Retina XDR Display bringt einen deutlich höheren Kontrast, da mehr als 2.500 Zonen gedimmt werden können. Neben den satteren Farben fällt auch die Effizienz besser aus. Gleichzeitig soll es keine Probleme mit dem Einbrennen geben wie bei einem OLED-Display. Gerüchten zufolge soll Apple aus diesen Gründen mehrere Geräte mit dem Mini-LED-Display planen. Neben neuen Macs waren lange auch andere iPads im Gespräch. Wie die koreanische Website ETNews berichtet, könnten auch neue iPads mit OLED-Displays erscheinen.
Beide bieten 27 Zoll und 5K, zwischen ihnen liegen aber 700 Euro Preisunterschied. Was der BenQ besser kann, was er vermisst lässt und für wen er die richtige Wahl ist: unser ausführlicher Test.
iPad Air 5: OLED statt Mini-LED?
Laut der Seite soll Apple bereits mit Zulieferern sprechen, um Tablets mit OLED-Displays auszustatten. Schon ab 2022 soll das kalifornische Unternehmen die Liquid Crystal Displays , kurz LCDs, bei einigen iPad-Modellen durch ein OLED-Display ersetzen. Wie schon beim iPhone könnten hier sowohl Samsung als auch LG als Zulieferer zum Einsatz kommen. Dies scheint auch notwendig zu sein, da es aktuell bei der Produktion von Mini-LED-Displays noch Probleme gibt, die nur geringe Fertigungsmengen zulassen. Aus diesem Grund könnte Apple die Verwendung der Technologie zunächst auch auf das 12,9" iPad Pro begrenzt haben. Zumal sich auch die Zahl der potenziellen Zulieferer noch in Grenzen hält.
Es ist auch nicht das erste Mal, dass wir von einem Wechsel zur OLED-Technologie hören. Schon im März hatte der zuverlässige Analyst Ming-Chi Kuo gemeldet, dass Apple 2022 das iPad Air mi einem OLED-Display ausstatten will und auch andere Modelle folgen sollen, während das iPad Pro auf die Mini-LED-Technologie setzt. Letzteres ist bereits eingetreten, sodass auch die Aussagen zum iPad Air 5 durchaus realistisch erscheinen. Daneben könnte der Wechsel auch ein Kostenfaktor sein. Anders als beim iPhone muss es sich nicht um ein speziell angepasstes OLED-Display handeln, da es nicht gefaltet werden muss und ein flaches Panel ausreicht. Dies spart deutlich Kosten ein und erleichtert die Produktion.
Werdet ihr auf das iPad Air mit OLED-Display warten oder braucht ihr schon jetzt ein neues Tablet? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.

Apple 2021 Apple TV 4K (64GB)
- Test: Das sind die besten Mäuse für den Mac - Spoiler: Es ist nicht die Magic Mouse
- Telefonieren mit dem Mac: Dank Gratis-App in Minutenschnelle möglich
- Ausprobiert: Chromebook statt MacBook Pro – wie gut sind die „Google-Notebooks“?
- Apple Watch SE im Test: Von der Kunst des Weglassens – wer braucht überhaupt die teurere Series 6?








