Im Gespräch mit Leo Becker von Heise erfahren wir, dass dem Herzspezialisten vom Verlag ein iPhone und eine Apple Watch Series 4 zur Verfügung gestellt wurden. Man ersuchte den Mediziner um seine fachmännische Meinung zu dem Produkt und Feature Apples.
Beide bieten 27 Zoll und 5K, zwischen ihnen liegen aber 700 Euro Preisunterschied. Was der BenQ besser kann, was er vermisst lässt und für wen er die richtige Wahl ist: unser ausführlicher Test.
Apples EKG-Funktion ist „hervorragend“
Laut Dr. Veltmann ist Apples 1-Kanal-EKG-Funktion prima. So konnte man damit ein Vorhofflimmern erkennen und es aber mit dem eigenen Equipment und einem 12-Kanal-EKG verifizieren.
Über mehrere Wochen zeichnete man mit der Watch mehrere verschiedene Rhythmusstörungen auf. Dabei sei Apples EKG-Funktion in seiner Aufzeichnungsfunktion äquivalent zur konventionellen EKG-Schreibern. Einziger Unterschied: Apples Smartwatch zeichnet nur einen Kanal auf. Dafür kann man dies jedoch überall binnen weniger Sekunden anfertigen.
Laut Veltmann ist die Qualität der Aufzeichnungen mit der Apple Watch sogar hochwertiger als bei anderen externen „Ereignisrekordern“. Diese würden anfälliger sein, Artefakte aufzuzeichnen und das Ergebnis zu verfälschen. Wenn der Träger oder die Trägerin der Apple Watch jedoch die Arme in Ruhe hat, sind die Ergebnisse von Apples EKG-Aufzeichnung hochwertig und weniger störungsanfällig.
EKG seit März auch in Deutschland
Ende März 2019 veröffentlichte Apple watchOS 5.2. Seitdem ist die EKG-Funktion der Watch Series 4 auch hierzulande anwendbar. Sie war bis dahin nur in den USA einsetzbar.








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Großartiges Device! Selbst meine Omi hat mich nach der AppleWatch gefragt. Ihr Arzt meinte es wäre eine lohnenswerte, lebensrettende Investition. Bravo Apple!
Und? Wo bleibt der Kommentar von Werner B. ?