Tesla und andere Hersteller verbauen bereits zahlreiche Technologien, um autonomes Fahren möglich zu machen. Auch Unternehmen wie Google und Apple wollen in dem neuen Markt mit mischen und testen daher fleißig die eigenen Systeme. Allerdings könnte die scheinbare Kluft zwischen den beiden Technologie-Riesen kaum größer sein. Während Googles Waymo nur sehr selten die Kontrolle an den Fahrer zurückgibt, sieht dies bei Apple ganz anders aus.
Beide bieten 27 Zoll und 5K, zwischen ihnen liegen aber 700 Euro Preisunterschied. Was der BenQ besser kann, was er vermisst lässt und für wen er die richtige Wahl ist: unser ausführlicher Test.
Aus einer neuen Statistik der kalifornischen Verkehrsbehörde (via The Last Driver Licence Holder) geht hervor, dass bei Apples Testfahrten auf 1.000 Meilen rund 871,65 Mal das selbstfahrende System an den Fahrer übergeben hat. Damit wäre das Fahrzeug nur etwa 1,1 Meilen ohne Eingriffe gefahren. Bei Google-Fahrzeugen liegt dieser Wert hingegen bei 11154,4 Meilen und fährt somit schon sehr autonom.
Allerdings gibt es bei der Statistik auch einen kleinen aber feinen Haken. Die gezählten Eingriffe umfassen nicht nur systembedingte Übergaben des Steuers, sondern auch wenn der Fahrer selbst eingreift, um wieder die Kontrolle zu erlangen. Daneben begann Apple auch erst im vergangenen Jahr mit den öffentlichen Tests und meldete rund 62 Fahrzeuge dafür an. Interessant ist auch die Annahme einiger Beobachter (via 9to5Mac), dass Apple derzeit absichtlich so schlechte Zahlen meldet, um von den Plänen abzulenken und später dann mit einem ausgereiften System zu überraschen.
Ob und wann Apple die Automobil-Pläne bekanntgeben wird, ist unklar. Erst kürzlich wurde bestätigt, dass rund 200 Mitarbeiter von Project Titan abgezogen worden.









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Moin,
ich hätte da eine weitere Theorie, bei Apple wird tatsächlich sehr oft eingegriffen, da jeder kleine Unfall, ich erinnere mich da an einen Unfall der durch die Presse ging bei dem beim genauen Lesen zu erfahren war das ein Auto dem Apple Auto hinten rein gefahren ist was aber in den Überschriften nicht erkennbar war, zu einem riesigen negativen Presseecho führt.
gruss
sedl
Die 200 entlassenen Mitarbeiter waren wohl dafür zuständig absichtlich ins Steuer zu greifen, damit die zahle so mies aussehen ;-);-);-)
Was soll das aussagen? Apple lässt Safety-First walten. Zudem kann man nur durch kurzfristiges Eingreifen problematische Situationen herstellen. Ansonsten fährt Auto von A nach B, oder baut üble Unfälle wie bei Google und Co.