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Apples Gold kommt aus nachhaltigem Abbau

Goldabbau und Umweltschutz können zusammen gehen. In Alaska kauft Apple bald das für seine Produktion nötige Edelmetall von Goldsuchern, die gleichzeitig die  Schäden durch den traditionellen Bergbau in der Region beheben.

In Alaska wird seit über hundert Jahren Gold in Flüssen gesucht und der Abbau hat Narben in der Landschaft hinterlassen, die die dort heimischen Lachse gefährden. Das Unternehmen RESOLVE hat  2017 die Salmon Gold Partnerschaft eingeführt, die versucht, Goldabbau und Umweltschutz zu verbinden. Dabei versuchen Goldminenarbeiter, Umweltschützer und Regierungsbehörden,  Schäden durch den traditionellen Bergbau in der Region zu beheben.

Apple benötigt kleine MengenGold in elektronischen Komponenten und wird wie der Luxusjuwelier Tiffany Gold von diesen Bergleuten beziehen, die sich verpflichtet haben, das Land, auf dem sie arbeiten, nach Beendigung des Abbaus wiederherzustellen.

"Es gibt eine Menge Interessenskonflikte zwischen Bergbau und Lachs", sagt Stephen D'Esposito, CEO von RESOLVE. "Salmon Gold wirkt wie ein Friedensabkommen zwischen Bergbau und Lebensraum der Lachse. Sie sorgt dafür, dass alle drei Parteien zusammenarbeiten können: die Renaturierungsgemeinschaft, First Nations und die Bergbauindustrie."

"Da wir den Einsatz von recycelten Materialien weiter erhöhen, suchen wir nach innovativen Wegen, um Gold verantwortungsbewusst zu gewinnen", sagt Paula Pyers, Apple's Head of Supplier Responsibility. "Die Partnerschaft mit Tiffany, einem Pionier im Bereich der nachhaltigen Beschaffung sowie RESOLVE sorgt dafür, dass Salmon Gold ein Beispiel dafür sein kann, in welche Richtung sich die Industrie entwickeln kann."


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