Der iOS-Entwickler Hamza Sood hat in einem Twitter-Eintrag nun ein erstes selbstentwickeltes Zifferblatt vorgestellt und das, obwohl Apple diese Art der Eigenentwicklungen zur Zeit noch nicht zulässt oder mit passender Entwickler-Software untersützt.
Beide bieten 27 Zoll und 5K, zwischen ihnen liegen aber 700 Euro Preisunterschied. Was der BenQ besser kann, was er vermisst lässt und für wen er die richtige Wahl ist: unser ausführlicher Test.
Das bietet dabei nicht nur verschiedene Farben an, sondern ist auch noch animiert. Um auch andere Entwickler zu ermutigen, hat Hamza Sood den Quellcode für das Zifferblatt auf GitHub veröffentlicht. Dabei gilt es zu beachten, dass watchOS 2 für die Umsetzung benötigt wird.
Bereits vor einiger Zeit hattne Entwickler mit Hilfe eines anderen Hacks das Kultspiel Flappy Bird auf der Apple Watch zum Laufen gebracht und umging bereits da einige der von Apple auferlegten Sperren, sodass er beispielsweise SpriteKit und UIKit nutzen konnte, obwohl diese nur für iOS Geräte zugänglich sein sollten.
Auch wenn die aktuellen Entwicklungen erfreulich sind, so bleibt es nun an Apple die Entwicklung von Zifferblättern für Drittentwickler freizugeben und diesen die nötige Freiheit bei der Erstellung zu geben. Beispielsweise der Konkurrent Pebble bietet bereits von Anfang an eine Vielzahl an Zifferblätter die von Drittentwicklern kreiert wurden und dabei viele tolle Funktionen mit sich bringen. Ähnliches erhoffen wir uns von zukünftigen watchOS Versionen.









