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Apple verliert Patentstreit gegen Acacia, öffnet Portokasse

Der iPhone-Hersteller kann aktuell auf eine große Nachfrage des neuen iPhone 7 blicken. Doch es gibt nicht nur gute Nachrichten. In den USA hat nun eine Jury zu Ungunsten des Unternehmen entschieden. In einem Patentstreit mit Acacia Research zog Apple den kürzeren und müsste nun eigentlich eine Zahlung leisten.

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Eine Jury in den USA hat vor einem Bundesgericht zugunsten von Acacia Research geurteilt. Der Patenthalter soll von Apple mit 22,1 Millionen US-Dollar entschädigt werden, weil die Jury-Teilnehmer es als erwiesen ansahen, dass der iPhone-Hersteller gegen ein Mobilfunk-Netzwerk-Patent verstößt.

Apple soll absichtlich gegen das Patent verstoßen haben. Laut der Agentur Reuters hätte dies der vorsitzenden Richterin Nicole Mitchell erlaubt, die Forderungen zu verdreifachen. Es ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht bekannt, ob Apple die Entscheidung anfechten wird.

Apple hat in dem Verfahren, das am 6. September begann, versucht deutlich zu machen, dass das Patent von Acacia Research keine Gültigkeit habe.

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