Dem 27-Zoll-iMac wurde schnell nachgetrauert, seit seiner Einstellung sind drei Jahre vergangen. (Bild: Mac Format / Phil Barker) Die aktuellen iMacs sind in verschiedenen Farben erhältlich. Ein neues Profi-Modell könnte wieder in Spacegrau daherkommen. (Bild: Apple) Ein leistungsstarker Chip wäre ein Muss. (Bild: Apple) Wer heute einen Mac mit großem Bildschirm benötigt, greift zum Mac mini oder Mac Studio. (Bild: Apple) (Bild: Apple)
Im März 2022 ging Apples „Peak Performance“-Event zu Ende – und mit ihm auch die Ära eines bedeutenden Produkts, das über 13 Jahre hinweg fest zur Mac-Familie gehört hatte: der 27-Zoll-iMac. An seine Stelle trat der farbenfrohe 24-Zoll-iMac mit M1-Chip, der bereits ein Jahr zuvor vorgestellt worden war. Doch schon kurz darauf wurde der Ruf nach einer größeren Variante des neuen Modells laut.
Als Apple 2009 den ersten 27-Zoll-iMac präsentierte, war es der iMac mit dem bislang größten Bildschirm. Viele Nutzende gewöhnten sich schnell an die üppige Bildschirmfläche, die das Arbeiten mit mehreren Fenstern erleichterte und Profis aus Fotografie, Videoschnitt und Design dank hoher Auflösung mehr Detailtiefe bot – insbesondere ab 2014 mit dem neuen 5K-Retina-Display.
Als Alternative stand lediglich ein 21,5-Zoll-iMac mit 4K-Auflösung zur Verfügung – leistungsschwächer und...

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