In einem Blogeintrag teilte Apples Firmenchef Tim Cook mit, dass weltweit alle Apple Stores geschlossen werden, mit Ausnahme der Geschäfte in China. Diese waren zuvor mehrere Wochen lang dicht.
Außerhalb Chinas unterhält Apple rund 460 Läden. In Italien waren die Stores schon früher geschlossen worden, jetzt folgt der Rest der Welt. Die Schließungen gelten zunächst bis zum 27. März 2020.
Apple spendet zudem 15 Millionen US-Dollar zur Bekämpfung der Auswirkungen von COVID-19, der Krankheit, die durch das Corona-Virus ausgelöst wird. „Wir geben außerdem bekannt, dass wir unsere Mitarbeiterspenden im Verhältnis zwei zu eins verdoppeln, um die COVID-19-Bemühungen auf lokaler, nationaler und internationaler Ebene zu unterstützen“, so Cook.
Zudem können alle Apple-Mitarbeiter, die nicht unbedingt in die Büros kommen müssen, Homeoffice machen. Diejenigen, deren Arbeit es erfordert, dass sie vor Ort sind, sollten sich an Richtlinien halten, um den zwischenmenschlichen Raum zu maximieren, wie Cook es ausdrückte.
Die jährliche weltweite Entwicklerkonferenz (WWDC) wird dieses Jahr nur online stattfinden. Das Event soll nach Angaben von Apple für „Anwender, Presse und Entwickler“ zahlreiche spannende Inhalte bieten. Dazu gehört ein erster Blick auf die neuen Betriebssysteme in Form von iOS 14, watchOS 7, tvOS 14, iPadOS 14 und natürlich macOS 10.16. Auch eine Keynote soll es geben. Ob diese vor Publikum stattfindet, wird sich noch zeigen.
Umfassende Informationen zu dem WWDC-2020-Programm wird Apple in den kommenden Wochen bis Juni 2020 per E-Mail, über die Developer-App und das Developer-Portal bereitstellen. Einen genauen Termin für die diesjährige WWDC nannte Apple übrigens noch nicht. Bislang begrenzt man den Zeitraum lediglich auf Juni 2020.










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Super!
Das ist vorbildhaftes unternehmerisches Verhalten
Ich meinte eher den Schutz des Konsumenten vor überteuerten mangelhaften Apple-Produkten.