Dass wir das noch erleben dürfen. Apple reduziert die Preise für Speicherupgrades teilweise drastisch und bewegt sich damit auf ein deutlich erträglicheres Maß.
Beide bieten 27 Zoll und 5K, zwischen ihnen liegen aber 700 Euro Preisunterschied. Was der BenQ besser kann, was er vermisst lässt und für wen er die richtige Wahl ist: unser ausführlicher Test.
Apple senkt Preise für SSD-Upgrades
Wenn Sie beispielsweise einen iMac, ein MacBook Pro oder einen Mac mini mit einer 1 TB großen SSD ausstatten wollen, kostet Sie das nun 240 Euro weniger als vorher. Ein 2 TB SSD-Upgrade kostet beim Mac mini und MacBook Pro nun 480 Euro weniger (1.440 Euro vorher, nun 960 Euro).
Und wie schaut es mit dem iMac Pro aus? Wenn Sie auf 2 TB SSD ab Werk aufrüsten wollen, zahlen Sie 240 Euro weniger als bislang (jetzt 480 Euro vs 720 Euro vorher) und beim Upgrade auf 4 TB zahlen Sie satte 1.440 Euro weniger (vorher 2.880 Euro).
Auch der „alte“ Mac Pro im Mülleimer-Design hat vergünstigte Optionen. Das 1-TB-Upgrade kostet Sie 200 US-Dollar weniger als vorher. Auch bietet Apple das Gerät nicht mehr mit 64 GB RAM an, sondern nur noch mit 16 und 32 GB. Allerdings wird es in Deutschland sowieso nicht mehr angeboten.
RAM bleibt so teuer wie vorher
Dummerweise sind die Preise für Arbeitsspeicher nicht betroffen. 1.200 Euro Aufpreis für 64 GB Speicher beim Mac mini scheinen übertrieben viel, wenn man bedenkt, dass es 64 GB Markenspeicher (2 x 32 GB) von Samsung oder Crucial zwischen 300 und 400 Euro gibt.
Was halten Sie von Apples neuer Preisgestaltung? Würden Sie jetzt mehr Speicher beim Mac-Kauf auswählen als vorher? Die Aufwertung von MacBook Air und MacBook Pro tun ihr Übriges.







