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12 Milliarden Euro für Kopfhörer

Umsätze mit AirPods sollen explodieren

Apple bietet seit vielen Jahren AirPods an, doch im kommenden Jahr soll sich der Umsatz verdoppeln. Das könnte die Kopfhörer künftig in die Top 3 aller Produktkategorien von Apple katapultieren.

Kann man mit Kopfhörern richtig viel Geld verdienen? Apple kann es wohl. Für das Jahr 2020 schätzt Analyst Toni Sacconaghi vom Anlageunternehmen Bernstein, dass Apple seine Umsätze mit Ohrhörern sogar verdoppeln kann. Das berichtet der US-Nachrichtensender CNBC.

2020 müssten nach der Schätzung von Sacconaghi 42,5 Millionen AirPods verkauft werden. Das könnte einen Umsatz von 12 Milliarden US-Dollar mit sich ziehen, schätzt der Analyst. Im Jahr 2019 soll Apple laut Sacconaghi  85 Millionen AirPods verkauft und damit einem Umsatz von 6 Milliarden US-Dollar generiert haben.

Bloomberg schätzt die Verkaufszahlen nicht ganz so hoch ein. Von den Kopfhörern sollen nach Angaben des Wirtschaftsnachrichtendienstes 2019 rund 60 Millionen Stück verkauft werden.

Apple nennt diese Zahlen nicht selbst sondern kumuliert sie bei Bilanzmeldungen zusammen mit den Umsätzen mit der Apple Watch und weiterem Zubehör unter der Rubrik Sonstige. So erhält die Konkurrenz keinen Einblick in die konkreten Verkaufszahlen. Bei iPhones verfährt Apple seit einigen Quartalen ebenfalls so.

Wenn das Wachstum 2021 so weiter geht, wären Kopfhörer die drittgrößten Umsatzbringer in der Bilanz von Apple, heißt es auf CNBC. Es gibt allerdings kein unbegrenztes Wachstum: Der Analyst weist darauf hin, dass bald eine Marktsättigung erreicht sein könnte.

Dabei vergisst der Analyst, dass Apple auch neue Funktionen in neue Modelle integrieren könnte, die die Geschäfte ankurbeln können. Außerdem halten die AirPods dank ihrer Akkus nicht ewig. Nach etwa drei Jahren müssen sie ersetzt werden, wenn sie regelmäßig genutzt werden. Die Akkus lassen sich leider nicht tauschen.


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Das macht Apple sehr geschickt, Klinken Anschluss abschaffen und dann die Akkus so in die AirPods verbauen das die nicht ausgetauscht werden können. Der Apple Kunde kauft dann eben alle 2-3 Jahre neue AirPods. Die AirPods kosten 249,00 €, das bekommt Apple alle 2-3 Jahre neu von seinen Kunden, tolles Geschäft für Apple, da hat sich der Wegfall des Klingen Anschluss ja bezahlt gemacht.

Das man die Smartphones dadurch auch noch öfter aufladen muss und der Akku schneller durch ist, super für Apple, dann Verkaufen die auch noch mehr iPhones. Das tolle für Apple, die Kunden machen das auch noch mit.

Das macht Apple sehr geschickt, Klinken Anschluss abschaffen und dann die Akkus so in die AirPods verbauen das die nicht ausgetauscht werden können. Der Apple Kunde kauft dann eben alle 2-3 Jahre neue AirPods. Die AirPods kosten 249,00 €, das bekommt Apple alle 2-3 Jahre neu von seinen Kunden, tolles Geschäft für Apple, da hat sich der Wegfall des Klingen Anschluss ja bezahlt gemacht.

Das man die Smartphones dadurch auch noch öfter aufladen muss und der Akku schneller durch ist, super für Apple, dann Verkaufen die auch noch mehr iPhones. Das tolle für Apple, die Kunden machen das auch noch mit.

Naja, das ist ja ehrlich gesagt Quatsch. Dank Adapter kann man ja nach wie vor jeden Kopfhörer auch per Kabel anschließen, wenn man das möchte.

Am Anfang als abgesägte Zahnbürsten-Köpfe verlacht sind die Dinger beliebter denn je.

Dank der Airpods Pro welche €100 mehr als die "einfachen" Airpods kosten, ist das mehr an Umsatz schnell generiert.
Zumal Toni Sacconaghi von Ohrhörern spricht und von denen hat Apple neben den Airpods noch die Beats im Programm.