
Logitech Spotlight
Für Logitechs Spotlight (130 Euro) müssen Sie zwar etwas mehr berappen, dafür erhalten Sie einen etwas schickeren Presenter, der zudem mit ein paar netten Zusatzfunktionen aufwartet. Auch er ist kompatibel mit Mac und PC, auch in ihm ist der USB-Empfänger im Griff versteckt und auch er hat mit 30 Metern eine mehr als ausreichende Reichweite. Geladen wird der Spotlight an einer USB-C-Verbindung. An das Stromnetz muss das in den drei schicken, an die Apple-Kollektion angelehnten Farben Silber, Gold und Schiefer erhältliche Gerät allerdings höchstens alle drei Monate.
Sprichwörtlich hervorheben kann sich der Spotlight mit Funktionen wie einem Lichtkegel, der bestimmte Stellen Ihrer Folien in einem erleuchteten Kreis markiert, sie sogar vergrößert oder mit einem digitalen Laser anzeigt. Mithilfe einer App können Sie dabei die Parameter der Highlight-Funktionen manuell anpassen.
Nicht minder clever ist die Timer-Funktion. In der Spotlight-App stellen Sie eine bestimmte Zeit ein, zu der Sie ein Vibrationsalarm im Gerät an den nächsten Schritt erinnern soll. Ohne andauernd auf die Uhr zu schauen, können Sie so sicher sein, im zeitlichen Rahmen zu bleiben. Darüber hinaus können Sie den Spotlight auch als Cursor verwenden und die Vor- und Zurück-Tasten mit zusätzlichen eigenen Befehlen belegen.
Eines vorweg: Wenn Ihr Vortrag inhaltlich dürftig ist oder Sie ihn schwitzend und stotternd vortragen, hilft Ihnen die beste Technik nichts. Doch mit den nachfolgend vorgestellten Instrumenten können Sie Ihre Keynote auf unterschiedliche Weise auf ein höheres Niveau heben. Die hier getestete und vorgestellte Ausrüstung überzeugt durchweg mit Zuverlässigkeit, Kompaktheit und einem hohen Maß an Kompatibilität. Fast alle Produkte haben Sie mit wenigen Handgriffen in Bereitschaft gebracht – und ein paar dürften Sie sogar zum Gespräch des Tages machen.
Beide bieten 27 Zoll und 5K, zwischen ihnen liegen aber 700 Euro Preisunterschied. Was der BenQ besser kann, was er vermisst lässt und für wen er die richtige Wahl ist: unser ausführlicher Test.
Die von uns ausgewählten Werkzeuge reichen von einfachen Gehilfen, die Ihre Präsentation leichter von der Hand gehen lassen oder Ihnen schlicht die nötige Sicherheit geben, bis hin zu Elementen, die Ihre Darbietung sogar olfaktorisch eindrucksvoll unterstützen.








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... und da beschweren sich noch Leute über zu hohe Preise bei Apple. Im Übrigen sind einige Produkte gar nicht nötig, wie die Nummer 12. iPad Pro 12,9 + Pencil und alles ist gegessen. Dennoch wird es auch dafür Abnehmer geben. Der Markt regelt alles.
Airtame 2 das gleiche. Apple TV für 149 kann das gleiche. So mache ich meine Präsentationen. Damit können in einer Besprechung zum Beispiel auch mehrere Leute ihre Daten zeigen.
Statt dem Airtame 2 nehme ich einen Chromecast mit Mobile WiFI