
Teleportieren à là Star Trek
„Beam mich rauf, Scotty“, hat Captain Kirk oft genug in der Science-Fiction-Serie gesagt. In der Fernsehserie wurde bereits Ende der 1960er Jahre eine Technologie beschrieben, die das „Transportieren“ von Objekten von A nach B ermöglicht und zwar ausschließlich unter Zuhilfenahme von Energieumwandlung.
Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es eine Methode, die bei wenig komplexen Objekten ein vergleichbares Ergebnis erzielt. Sie nennt sich „destruktives Scannen“. Dabei werden Objekt Millimeter für Millimeter „gescannt“ und dann im 3D-Druck-Verfahren als Kopie neue erstellt.
Weniger tolle Ergebnisse erzielen Wissenschaftler mit der „Quantenverschränkung“. Zwar konnte damit schon ein Photon über 500 Kilometer Entfernung „teleportiert“ werden. Allerdings wird dabei ein bisschen „geschummelt“. Denn es musste bereits in der Entfernung ein vergleichbares Objekt vorhanden sein, dem man dann nur die „Eigenschaften“ des Objekts vor Ort verpasste.









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