Externe Festplatte als Startvolume
Sie müssen das zweite Betriebssystem nicht unbedingt auf einer zweiten Partitition der internen Festplatte installieren, ja sie benötigen nicht einmal eine teuere und mittlerweile schon seltene FireWire-Festplatte. Der Intel-Mac startet nämlich — im Gegensatz zu Macs mit dem PowerPC-Prozessor – auch von einer externen USB 2-Festplatte. Bei der Formatierung der USB 2-Festplatte mit dem Festplatten-Dienstprogramm von Mac OS X – zu finden im Ordner Dienstprogramme – müssen Sie allerdings darauf achten, das richtige Partitionsschema auszuwählen und zwar die so genante GUID-Partitionstabelle. Gehen Sie wie folgt vor:
Wählen Sie im Festplatten-Dienstprogramm zuerst die gewünschte externe Festplatte und anschließend das Register Partitionieren. Dort klicken Sie auf den Schalter Optionen.
Im folgenden Fenster wählen Sie nun die GUID-Partitionstabelle aus. Erst dann sollten Sie die Festplatte über den Schalter Partitionieren einrichten. Danach können Sie problemlos Mac OS X installieren. Externe USB 2-Festplatten sind am Mac unter Mac OS X allerdings – aller Theorie zum Trotz, nachdem USB 2 im HighSpeed Modus mit 480 Mbit/s schneller als FireWire mit 400 MBit/s sein sollte – langsamer ihre FireWire Pendants. Es bleibt abzuwarten, ob Mac OS 10.5 Leopard eine bessere Unterstützung für USB 2-Festplatten mitbringt.








