Die 400-Euro-Tastatur für das iPad Pro im Test

Test: Magic Keyboard für iPad Pro – ist die neue Apple-Tastatur wirklich 400 Euro wert?

Gemeinsam mit dem iPad Pro stellte Apple das Magic Keyboard vor – und verändert damit die Bedienung des Tablets grundlegend. Doch ist seinen Preis von bis zu 400 Euro tatsächlich wert?

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Das Smart Keyboard sowie auch das Smart Keyboard Folio sollten das iPad in eine nützliche „immer mit dabei“-Schreibmaschine verwandeln. Allerdings scheiterte Apple diesebzüglich in vielerlei Hinsicht. Neben dem überhöhten Preisen war vor allem die Hardwarequalität eher mäßig – Drittanbieter boten bessere Lösungen an. Mit dem Magic Keyboard behält man zwar den hohen Preis bei und legt sogar noch einen oben draf, will dafür aber auch vieles besser machen. In den vergangenen Tagen habe ich mir dazu die neue Tastatur genauer angeschaut und glaube, dass Apple tatsächlich auf dem richtigen Weg ist, um das iPad in einen Ersatz für den Mac zu verwandeln. Doch der Reihe nach – denn das neue Magic Keyboard polarisiert.

Was du über das Magic Keyboard für das iPad Pro wissen musst:

  • das Magic Keyboard hat ein hohes Gewicht
  • es ist sehr stabil
  • hält iPad Pro magnetisch in Position
  • der Betrachtungswinkel ist teils zu gering
  • der USB-C-Port dient nur zum Laden
  • die Tastatur verfügt über einen Scherenmechanismus
  • die Beleuchtung ist nur über Einstellungen anpassbar
  • das Trackpad setzt iPadOS 13.4 (oder neuer) voraus
  • das Trackpad klickt überall – so, wie man es vom Magic Trackpad her kennt

Das Magic Keyboard lässt das iPad Pro schweben.
Das Magic Keyboard lässt das iPad Pro schweben. (Bild: Apple)

Magic Keyboard im Test: Von Design und Qualität

Wenn man das Magic Keyboard auspackt und erstmals mit dem iPad Pro verbindet, stellt man schnell fest: es ist  schwer – sehr schwer! Während das 11“-iPad-Pro mit knapp 470 Gramm im Vergleich nahezu schon ein Leichtgewicht ist, hebt die Tastatur das Gesamtgewicht auf knapp ein Kilo an. Mit dem Apple Pencil wiegt die Kombination fast so viel wie ein MacBook Air – in der 12,9“-Konfiguration sogar mehr. 

Allerdings bringt das hohe Gewicht auch ein gutes Gefühl mit sich. Das Magic Keyboard wirkt dadurch sehr robust und lässt es deutlich wertiger als die Smart-Keyboard-Modelle erscheinen, welche stets etwas „billig“ erschienen. Dabei haben das Magic Keyboard und das Smart Keyboard eine wichtige Gemeinsamkeit: Die Oberflächen der Geräte sind nahezu identisch und Apple bietet nur eine dunkle Farbvariante an, die Staub leider magisch anzieht. Hat der Name Magic Keyboard hier seinen Ursprung?

Eine andere Vermutung für die Herkunft klingt plausibler. Die Hülle lässt das iPad Pro wie durch Geisterhand über der Tastatur schweben. Dazu verwendet Apple starke Magnete, die ebenfalls zum hohen Gewicht des Magic Keyboards beitragen. Sie halten das Tablet aber in der perfekten Position. Um das iPad aus dem Halt zu befreien, benötigt man entweder Geschick oder aber eine zweite Hand.

Der USB-C-Anschluss erlaubt das Laden.
Der USB-C-Anschluss erlaubt das Laden. (Bild: Benjamin Otterstein)

Letztere wird auch gebraucht, um das Magic Keyboard mit angedocktem iPad zu öffnen. Besonders, wenn der Apple Pencil auf der Oberseite befestigt ist, kann die sehr schwergängig sein. Im Vergleich dazu lässt sich ein MacBook oder das Smart Keyboard deutlich leichter öffnen.

Magic Keyboard ist nur weniger flexibel als das Smart Keyboard

Komfortabler gestaltet Apple jedoch den Mechanismus, um den Bildwinkel des Tablets anzupassen. Dies klappt stufenlos über zwei Gelenke, schafft aber Raum für Verbesserungen. Natürlich ist die Anpassung besser als beim Smart Keyboard, das nur zwei Stellungen kennt, aber es gibt nur wenig Spielraum: So hat man stets den Eindruck, dass man das Tablet als Display noch steiler anwinkeln kann, doch dies ist leider nicht möglich. Andere Hersteller wie etwa Microsoft erlauben sogar ein vollständiges Umklappen, sodass man beispielsweise trotz Tastatur zeichnen kann. Beim Magic Keyboard funktioniert das leider nicht, und so muss man das iPad beispielsweise zum Zeichnen von der Tastatur trennen.

USB-C-Anschluss

Nicht nur das iPad Pro verfügt über einen USB-C-Anschluss, sondern auch das Magic Keyboard glänzt damit. An Apples Tablet erlaubt der Port das Laden sowie den Anschluss von Zubehör. Dazu gehören Tastaturen, USB-Sticks, Speichermedien, Displays sowie diverse Adapter. Ganz so universell ist der Port am Magic Keyboard nicht. Dort erlaubt Apple leider nur den Ladevorgang.

Etwas smarter ist dafür die Integration einer USB-C-Buchse, der sich im hinteren Teil versteckt und das iPad Pro bei Bedarf mit Strom versorgt. Dabei handelt es sich gleichzeitig aber auch um die einzige Funktion der Buchse. Anderes Zuebhör funktioniert nicht. Möchte man beispielsweise ein externes Speichermedium verwenden, dann muss dieses weiterhin direkt am iPad angeschlossen werden. 

So schlägt sich das Magic Keyboard in den Kerndisziplinen Tastatur und Trackpad

Während die kleinen Extras nettes Beiwerk sind, ist das Herzstück natürlich die Tastatur an sich. Hier leistet Apple hervorragende Arbeit. Anders als beim Smart Keyboard sind die Tasten nicht mit einer durchgängigen Oberfläche verbunden, sondern jede Taste steht für sich. Außerdem belieh man das neue 16-Zoll-MacBook Pro um einige Funktionen. Dazu gehören die Cursor-Tasten im umgekehrten T-Layout als auch der Scherenmechanismus, der für ein angenehmes Schreibgefühl sorgt. Als Highlight verfügt das Magic Keyboard erstmals für eine iPad-Tastatur aus dem Hause Apple über eine Hintergrundbeleuchtung – im „Adler-Suchsystem“ lassen sich so auch im Dunkeln die richtigen Tasten finden. 

Das Trackpad wirkt klein, reicht aber für die meisten Funktionen aus.
Das Trackpad wirkt klein, reicht aber für die meisten Funktionen aus. (Bild: Benjamin Otterstein)

Magic Keyboard: Das wünschen wir uns für Version 2.0

Es gibt zwei Dinge, die wir vermissen beziehungsweise bemängeln. Dazu gehört, dass die Zifferntasten unterhalb des Displays befinden, wenn man es völlig anwinkelt. Dadurch stößt man bei der Arbeit gelegentlich an. Außerdem fehlt die Reihe mit den liebgewonnen Funktionstasten, die bei anderen Apple-Tastaturen die schnelle Anpassung der Lautstärke, die Wiedergabesteuerung und das Ändern der Bildschirmhelligkeit erlauben. Auch die Helligkeit der Tastaturbeleuchtung lässt sich nicht hardwareseitig ändern und ist tief in den iPadOS-Einstellungen versteckt.

Trackpad ein echter Zugewinn

Neben der Tastatur verfügt das Magic Keyboard erstmalig über ein Trackpad. Dieses setzt iPadOS 13.4 (oder neuer) voraus und bringt eine völlig neue Bedienung auf das iPad, denn mit ihm lässt sich das gesamte Tablet steuern. Dazu führt Apple neue Gesten ein, die Mac-Nutzern bereits bekannt sind. Anders als am Mac verschwindet der Cursor jedoch nach einiger Zeit und hebt Bedienelemente hervor. Im ersten Augenblick erscheint dies ungewöhnlich, aber bereits nach kurzer Zeit stellt sich dieses Verhalten als sehr nützlich heraus. 

Kompatibilität

Apple stellte das Magic Keyboard gemeinsam mit dem 2020er iPad Pro vor. Allerdings ist die Verwendung nicht ausschließlich auf die neuesten Modelle beschränkt. Apple zufolge lässt sich die Tastatur-Hülle auch mit den 2018er Modellen verwenden und gibt damit Käufern der älteren Hardware die Möglichkeit zur Aufwertung.

Das Trackpad ist kleiner als beispielsweise bei den neuen MacBook-Modellen, aber für den mobilen Einsatz reicht es weitestgehend aus. Im Gegensatz zur Konkurrenz hat es zudem einen großen Vorteil: Es klickt überall und nicht nur vorne. Ein Zwei-Finger-Klick ist ebenfalls möglich und macht damit Haptic-Touch-Funktionen und Kontextmenüs sichtbar.

Der Cursor verändert abhängig vom Kontext seine Form.
Der Cursor verändert abhängig vom Kontext seine Form. (Bild: Apple)

Allgemein ist die zusätzliche Bedienoption praktisch und erlaubt grundlegende Funktionen wie das Tippen und Scrollen. Wer viel mit Texten am iPad arbeitet, freut sich: die Auswahl von Text fällt deutlich leichter als per Finger. Dennoch gibt es drei Dinge, die ungünstig gelöst sind. Während man zum Home-Bildschirm mit einem Drei-Finger-Wisch nach oben zurückkehren kann, sind die Mitteilungszentrale sowie das Kontrollzentrum nicht so leicht zu erreichen: man muss dazu entweder auf das Datum beziehungsweise die Batterieanzeige klicken, um sie aufzurufen. Für Slide-Over-Apps muss man gegen den rechten Bildschirmrand wischen, was jedoch nicht immer wie gewünscht funktioniert. 

Fazit

Im Laufe der Jahre versucht Apple das iPad immer mehr zum vollwertigen Computerersatz zu machen. Dazu führte man bereits zahlreiche Softwarefunktionen wie beispielsweise die Verwendung von externen Speichermedien ein. Mit dem Magic Keyboard kommt man der Vision eines vollwertigen Computerersatzes ein Stück näher – und bringt viele Tricks vom Mac auf das Tablet. Die Entwicklung ist positiv und gibt iPad-Nutzern mehr Möglichkeiten bei dessen Verwendung.

Die neue Tastatur macht das iPad Pro noch immer nicht zum vollwertigen MacBook-Ersatz und das soll sie auch nicht. Vielmehr verbessert Apple damit die Bedienbarkeit für einige Einsatzgebiete wie etwa der Textverarbeitung und gibt Nutzern gleichzeitig die Freiheit, das iPad Pro mit nur einem Handgriff abzulösen, um es dann beispielsweise als E-Book-Reader, zum Websurfen auf der Couch oder als Zeichenblock zu verwenden.

Produktdaten
ProduktnameMagic Keyboard
HerstellerApple
Preisab 339 €
Webseiteapple.com
SystemvoraussetzungeniPadOS 13.4, iPad Pro ab 3. Generation

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Mir fehlt bei dieser Tastatur die Möglichkeit, im Stehen Notizen machen zu können ohne vorher das iPad daraus zu entfernen.

Für mich ist eher wie eine Dockingstation die man im Büro auf dem Tisch stehen lässt.

Kauf dir eine Aldi-Tastatur und scheiß auf iPad und Co!!!!

Um die Frage im Titel zu beantworten - nein. Nur leider bekommt man das tolle Teil nicht anders.

Tolles Teil? Absoluter Murks! Manche begreifen es nie!

Hey Bananalama, hast Du auch andere Hobbys, als in Foren sinnbefreite Kommentare zu posten?

Ich Glaube bei seinem IQ ist das nicht möglich.

Ich beantworte die Frage im Titel "Magic Keyboard für iPad Pro – ist die neue Apple-Tastatur wirklich 400 Euro wert?" ganz einfach: Zeige mir einen Hersteller, der in der selben Qualität und mit den selben Funktionen deutlich günstiger anbieten kann.

Wenn es so gemeint ist, ob sie mir 400 Euro Wert sind kommt die logische Antwort: Das hängt von den Anforderungen und meinem hauptsächlichen Einsatz des Gerätes ab. Es wird seine Anwender finden - und die werden frohlocken, weil ihr Workflow deutlich besser geworden ist. Es wird Anwender geben, die dafür keinen Gewinn für sich sehen. Und es wird, wie wir ja hier in den Kommentaren lesen können, Leute ohne Sachverstand, der in einer vulgären Sprache geäußert wird, geben. Jedem das seine!

Apple-Zeugs ist nur überteuerter Kram den keiner braucht! Ich liebe meine Windows Bastelkisten und mein billig Android Smartphone und pfeiff auf Apple!

Sagt der, der auf maclife.de liest und sich denkt: Hätte ich besser in der Schule früher mal aufgepasst, dann hätte ich auch ein iPhone.

Haha M4rkus, Du sprichst mir aus der Seele, genauso wird es sein!! Ob solche Hater nur Mac-Magazine lesen um sich aufzuregen?

iPhones sind einfach nur Mist....

Wenn das so ist, warum beschäftigen sie sich damit? Außerdem geht es in diesem Artikel ja eindeutig um das iPad und nicht das iPhone? Post hat keinen Sachbezug!

Linux, Windows, Android is just for those, where time doesn't matter :->

.... Sind die besten!!!!

Na und, das adjustable Keyboard vor 30 Jahren kostete auch 400 DM.

Sagen die, die von Technik keine Ahnung haben, da sie in der Sonderschule nicht unterrichtet wird.

Hi Intelligenzbestie,
Warum liest und postet du auf dieser Seite, wenn du deinen Windows Spielkasten so magst und Apple. als Mist darstellst?
Das erschließt sich mir nicht!

Na klar, der Lehrstoff an der Sonderschule dürfte Dir geläufig sein. Damit ist zugleich auch der Inhalt Deiner vorhergehenden posts erklärt. Hatte schon überlegt, woran das liegt.

Bananarama,

Ich verstehe nicht, warum du dich über Produkte von Apple beschwerst, wenn sie dir nicht gefallen, warum interessierst du dich dann für sie?

Für mich hört sich das an wie die Geschichte vom Fuchs mit den Trauben.

Wenn du dir Apple nicht leisten kannst, dann nimm doch Papier. Es zwingt dich keiner dazu ein Produkt zu kaufen welches dich möglicherweise in deinen persönlichen wirtschaftlichen Ruin treibt.

Wer kommt denn überhaupt auf die Idee mit einem iPad tatsächlich arbeiten zu wollen? Hipster und „Jungunternehmer“, die sich einbilden mit 16 Jahren Big Business machen zu können.

Nicht jeder ist Designer, Blogger oder Influencer. Es gibt auch Leute die tatsächlich Arbeiten. Glaub ihr wirklich, dass irgendein Ingenieur oder Naturwissenschaftler mit so einem Spielzeug arbeiten kann? Lächerlich.

Schon richtig. Damals, als man noch geschäftlich reisen durfte und in Hotels übernachtete, fand ich das iPad ganz hilfreich. Kompakt und leicht, nur für den privaten Gebrauch. Mit dieser, wirklich fies teuren Tastatur, ist es für mich nochmals interessanter.

Ich muss sie leider enttäuschen, ich bin Ingenieur und wissenschaftlicher Mitarbeiter an einer Fachhochschule und ich benutze mein iPad für mein Leben gerne, es macht vieles einfacher und schneller und gibt mir die Möglichkeit mich auf meine Wirkliche Arbeit, für die man mich bezahlt zu fokussieren

Interessant. Haben Sie ein paar Beispiele dazu?

Nur weil Dui in Deinem Job keine Anwednung für ein iPad Pro hast, muss das doch nicht bei allen so sein. ich kann damit beim Kunden vor Ort Notizen machen, Bilder einfügen, Dinge nachschlagen, Preise kalkulieren, Informationen an meine Techniker geben ... alles digital und unmittelbar. Spart ne Menge Zeit und Arbeit.

Hast du dir eigentlich mal das Alter von vielen Unternehmern in den USA oder Deutschland angeguckt?
Ich kenne einen YouTuber der macht hauptberuflich Potcast und Radiosendungen. Der arbeitet nur mit dem iPad.

Und angenommen du arbeitest als YouTuber und hast nen kleinen Kanal, wo du viel zeichnest ? Muss jetzt kein 5 Stunden Projekt sein sondern nur mal so 20 - 30 Minuten Videos. Der kann erstma alles aufnehmen was er auf dem iPad macht, und zweitens kann er das gleich ins Internet stellen.

Oder andere YouTuber die weniger aufwenidige Schnitte in ihren Videos machen. Da ist ein iPad Gold wert.

Und zu guter Letzt was ist mit denen, wie mir die sich denken, wofür brauche ich noch zuhause einen großen PC oder ein großen Laptop, wenn ich das die ganze Power von vielen PCs in einem kleinen Tablet verbaut habe. ich kann zuhause die ganzen HomeOffice Sachen erledigen und gleichzeitig das iPad mit aufs Sofa oder ins Bett nehmen, oder später weiterarbeiten.

Manchmal muss man nicht alles auf sich selbst beziehen und vlt. mal den eigenen Horizont erweitern :)

Die Frage letzt Endes ist auch nicht, ob die Tastatur das Geld wert ist, sondern ob man es sich leisten möchte. Wenn man die finanziellen Mittel hat und Apple Produkte bevorzugt (und ja, die Produkte von Apple sind teurer als andere) dann wird man sich nicht beschweren über den Preis.

Fazit: Will man sich eine Tastatur um diesen Preis leisten oder nicht. Wenn ja, dann bestellen, wenn nicht, dann halt nicht. Apple wird dadurch zu keinen Engpässen in ihrer Finanzierung kommen.

Bleibt gesund

Ich habe Tastaturen verglichen und festgestellt, dass günstiger zumeist billiger ist (Qualität). Die Magic Tastatur
- steht solide da, wackelt nicht,
- läßt sich hervorragend bedienen,
- spart Fingerabdrücke auf dem iPad,
- erspart iPad-Knopf-Gedrücke,
- das Gewicht hat mit der Stabilität zu tun, daher auch als gefahrloser iPad-Stand gut nutzbar.

Der Preis ist tatsächlich reichlich hoch.

Dein kurzer Kommentar ist 100x informativer als der Beitrag und zieht ein Fazit, weclhes die Frage aus der Überschrift beantwortet. So einfach kann man den "Anfänger-Journalismus" von MacLife toppen !

Redaktion: Vielleicht solltet Ihr Eiuch langsam echt mal ein wenig mehr anstrengen oder echte Journalisten einstellen. Ich wundere mich immer wieder über diese Laiendarstellung.

Überschrift: ist die neue Apple-Tastatur wirklich 400 Euro wert?
Text: allgemein eine Beschreibung der Tastatur
Fazit: allgemeines Geplänkel

WO bitte ist die Antwort auf die Frage aus der Überschrift?

Ich verstehe nicht, warum man auf der gegenüber liegenden Seite des USB-C Anschlusses keinen Einschub für den Pencil vorgesehen hat. Hier hat Apple die Designmöglichkeiten m.E. nicht ausgeschöpft.
Wenn ich mal eine Tastatur für mein iPad brauche, was wirklich sehr selten vorkommt, nehme ich eine 20€ Bluetooth-Tastatur und werde definitiv keine 400€ dafür ausgeben.
Ich denke, das wird kein großer Verkaufserfolg. Das iPad (Pro) selbst ist der Hammer und auch der Pencil, aber bei Zubehör sollte man Apple meiden.

Hallo rudluc,

die Tastatur und iPad Pro 2. Gen. arbeitet nur mit Pencil 2, der keinen Steckkontakt hat (magnetische Aufladung auf dem iPad).

Einen schönen Tag noch.

Ob die Tastatur 400€ wert ist, hängt sicher davon ab, wie man das iPad nutzt. Auch wenn ich seit dem ersten iPad ein großer Fan bin, habe ich das iPad fast nie zum arbeiten genommen. Als das erste Pro raus kam, hatte ich die Hoffnung auf Besserung, aber für Excel Tabellen hat es dann nicht gereicht, weil mir eifach das Trackpad fehlte. Abgesehen davon fand ich persönlich das erste iPad Pro einfach zu groß und unhandlich für Entertainment und es wurde kaum genutzt. Mit dem randlosen Design hat das iPad (12,9) endlich die perfekte Größe und mit dem Magic Keyboard benötige ich kein Laptop mehr auf Geschäftsreisen. Beides zusammen wiegt soviel wie ein 12“ MacBook Pro und ohne Keyboard ist es ultra handlich. Für mich ist das Keyboard vielleicht teuer, aber unter dem Strich preiswert, weil ich ein Gerät spare.

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