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Autor: Stephan Wiesend / Ben Otterstein

Datum: 21.06.19 - 18:01 Uhr

Mac gebraucht kaufen: Profiwissen für Schnäppchenjäger

Mac gebraucht kaufen: Darauf müssen Sie achten. Für viele Mac-Fans kommt nur ein nagel-neues MacBook in Frage – andere sehen dies nüchterner und freuen sich über ein gut erhaltenes Schnäppchen mit etwas Patina. Der Kauf eines gebrauchten Macs hat allerdings viele unschöne Parallelen zum Kauf eines Gebrauchtwagens: Wir zeigen Ihnen, auf was dabei unbedingt achten sollten und wo Sie ein Schnäppchen machen können.

Mit Suchen und Fachkenntnis spart man viel Geld. Aussagen wie „wurde nur zu Hause am Schreibtisch genutzt“ erinnert an den verschrammten Sportwagen, den „eine ältere Dame nur gelegentlich gefahren“ hat. Außerdem sind nicht alle Mac-Modelle gute Gebrauchtgeräte und so manches MacBook-Pro-Modell verursacht Reparaturkosten wie ein italienisches Cabrio.

Wo kaufen?

Versteigerungen bei Ebay haben ihren eigenen Reiz: Ein als Geburtstagsgeschenk erhaltenes MacBook Retina wird unbenutzt angeboten, beim parallel angebotenen MacBook Air ist sogar noch die Folie auf der Verpackung. Etwa 50 Auktionen finden hier pro Tag statt, Sofort-Kaufen-Angebote nicht mitgerechnet. Braucht man den Mac sofort, kommt man um Ebay nicht herum, das Angebot ist sehr groß. Allerdings ist die Nachfrage ebenfalls enorm – und Schnäppchen macht man bei den oft stark umkämpften MacBook-Auktionen eher selten. Da sich alle Interessenten bei Ebay sammeln, ist die Anzahl der Mac-Käufer einfach zu groß.

Stark unterscheiden muss man beim Kauf zwischen den Angeboten von Privatleuten und gewerblichen Anbietern. Günstiger ist der Mac-Erwerb bei einem privaten Mac-Verkäufer. Man ist bei Ebay zwar nicht vor Überraschungen geschützt, das Bewertungssystem sorgt aber für zivile Umgangsformen. Gilt doch eine Bewertung von 99 Prozent schon als inakzeptabel und selbst Privat-Käufer scheuen davor zurück, ihren Ebay-Ruf zu schädigen. Zwei Jahre Gewährleistung gilt auch für Apple-Produkte. Allerdings gilt diese „Sachmängelhaftung“ nur für den Erstkäufer neuer Ware, nicht nach einem Weiterverkauf. So gut wie alle Privatverkäufer schließen eigene Haftung aus. Dazu genügt ein Hinweis wie „Der Verkauf erfolgt unter Ausschluss der Gewährleistung.“ Anders sieht es mit der Herstellergarantie aus, diese wird beim Verkauf übertragen. Innerhalb der einjährigen Herstellergarantie kann man die Reparaturen direkt bei Apple oder bei einem Apple Service Provider ausführen lassen. Wenn der Verkäufer einen Apple-Care-Vertrag abgeschlossen hatte, ist dieser auf den Käufer übertragbar und einen Aufpreis wert. Was viele Verkäufer nicht wissen: Man kann einen Apple-Care-Vertrag nicht nur übertragen, sondern auch jederzeit kündigen – und sich den Restbetrag abzüglich Gebühren auszahlen lassen.

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Mehr Rechte hat man bei Käufen von gewerblichen Anbietern wie flip4shop. Diese verkaufen Macs oft nur per Sofortkauf und zu recht hohen Preisen, man hat aber mehrere Vorteile: Der Käufer hat ein Rückgaberecht und der Verkäufer muss Gewährleistung bieten – zumindest 12 Monate. Ein weiterer Vorteil sind die ausführlichen Beschreibungen des Mac-Zustandes. Dellen oder Fehler bei der Ausleuchtung des Displays werden ausführlich beschreiben und die Funktionsfähigkeit getestet. Kleine Mängel wie einen leichten Gelbstich des iMac-Displays würde mancher Privatverkäufer wohl vornehm verschweigen. Bei Ebay gibt es auch die so genannte „Ebay Garantie“, die einen Monat Widerrufsrecht einräumt – mehr aber nicht.

Gleiches gilt aber auch für Second-Hand-Anbieter wie Rebuy, die Geräte günstig einkaufen und anschließend wieder an den Mann oder die Frau bringen wollen. Hier kann es durchaus gute Angebote geben, wobei diese Unternehmen zu großen Teil deutlich überhöhte Preise verlangen, sodass man hier für nur 100 Euro bis 200 Euro mehr bereits die neuesten Modelle von Apples autorisierten Resellern wie Gravis oder Cyberport bekommen kann.

Vorsicht bei Kleinanzeigen

Verlockend sind die etwas aus der Mode gekommenen Kleinanzeigen, wenn man etwa in einer Großstadt lebt und nur wenig Geld ausgeben will. Nur hier findet man Angebote wie „tausche mac mini gegen hollanddamenrad in gutem zustand“ und Intel-Mac-minis für 90 Euro. Mit etwas Glück kommt man günstig zu einem brauchbaren Mac, den die Ehefrau des Verkäufers „in 15 Monaten vielleicht zwei Mal“ verwendet hat. Man muss sich aber vor Betrügern in Acht nehmen. Man sollte die Geräte persönlich abholen und keinesfalls vorab bezahlen. Selbst beim persönlichen Abholen entpuppt sich das angebotene iPhone nämlich schnell als chinesische Kopie oder das MacBook als Billigrechner von Asus. Betreiber geben auch gerne den sinnvollen, aber etwas beunruhigenden Tipp, bei höheren Geldbeträgen lieber eine Begleitperson mitzunehmen. Grundsätzlich gilt das Ausschlusskriterium: „Zu schön um wahr zu sein“. Warum sollte jemand sein nagelneues MacBook Retina für 500 Euro verkaufen? Interessant sind die Kleinanzeigen nicht zuletzt für Low-Budget-Käufe, beispielsweise, wenn ein HDMI-Adapter oder ein Kabel fehlt.

Alternativen: Refurbished und Restposten

Apple bietet über seinen Refurbished-Store Macs und iOS-Geräte vergünstigt an. In früheren Jahren war dies ein guter Tipp, gegenüber dem Preis im Apple-Store spart man knapp 15 Prozent. Die Geräte sind nach unseren Erfahrungen meist in erstklassigem Zustand, etwa Vorführmodelle aus den Apple Stores oder Auslaufmodelle. Sogar Apples einjährige Herstellergarantie gilt für die Geräte. Allerdings sind Apple-Rechner im Fachhandel oft ebenfalls preiswert zu haben – und dann wirklich nagelneu und mit taufrischem Akku. Kurz nach einem Produktwechsel bekommt man im Fachhandel außerdem oft das Vormodell zu einem ermäßigten Preis – dazu gehören neben größeren Fachhhändlern wie Gravis und Mactrade die Apple-Abteilungen von Saturn und Mediamarkt. So bieten Saturn und Mediamarkt über eigene Ebay-Stores Vorführmodelle und Rückläufer an oder verkaufen Macs in Sonderaktionen.

Bei Kleinanzeigen ist mittlerweile Ebay führend, auch wenn wir gerne Alternativen nennen würden. So findet man nur in den Ebay-Kleinanzeigen ein gutes Angebot an Apple-Geräten, bei Konkurrenten wie Quoka oder regionalen Anbietern sind sie nur selten zu finden. Kleinanzeigenmärkte von Mac-Communities wie Macuser.de oder Apfeltalk.de sind kaum noch relevant, ebenso enttäuscht uns der Gebraucht-Markt bei Amazon. Bei Hood.de finden wir bei unserer Stichprobe genau ein MacBook. Nicht vergessen sollte man spezialisierte Mac-Gebrauchthändler, die es in vielen größeren Städten gibt. Hier empfehlen wir aber vorher einen Blick in Yelp oder andere Foren – auch hier gibt es schwarze Schafe.

Was bekomme ich für 200 bis 800 Euro?

Macs sind teuer, für 200 Euro bekommt man mit Glück ein MacBook Pro von 2008 oder ein weißes MacBook von 2009. Beide unterstützen OS X 10.11, allerdings wird der Akku nicht mehr lange halten und man tauscht besser gleich die alte Festplatte aus. Soll es ein Desktop sein, bekommt man für 250 Euro einen Mac Mini von 2009 – ältere Modelle des Mac Mini sollte man nicht mehr kaufen. Und das sind Privatpreise, bei einem gewerblichen Händler wird es teurer. Noch besser wäre ein leicht aufrüstbarer Mac Mini ab 2010, den es aber erst ab 300 Euro gibt – dafür aber vielleicht schon mit SSD-Laufwerk. Unter 500 Euro bleibt man bei einem iMac mit 21,5 Zoll-Bildschirm von 2009, will man ein gutes MacBook, wird es teuer. Empfehlenswert ist etwa ein MacBook Air von 2012. Hier sind aber schon 600 Euro ein Schnäppchenpreis. Begehrt, aber problematisch ist die MacBook-Pro-Reihe mit 15-Zoll-Bildschirm. Vor allem die Modelle mit dezidierter Grafikkarte scheinen häufig unter Grafikkarten-Problemen zu leiden, werden als Profi-Modelle vielleicht auch einfach zu intensiv genutzt. Zuverlässiger sind die Modelle mit 13-Zoll-Bildschirm und integrierter Grafik, so ist das 13-Zoll-MacBook-Pro (ohne Retina) laut Daten von Soluto eines der zuverlässigsten Notebooks auf dem Markt. Überraschend preiswert, aber enttäuschend langsam ist übrigens ein Mac Pro der ersten Generation. Außerdem läuft hier nur noch OS X 10.7.5. Interessant wird der Mac Pro erst ab Baujahr 2009, hier liegen die Einstiegspreise bei mindestens 700 Euro – und das Angebot ist rar.

Einfaches Aufrüsten ist nur bei älteren Modellen möglich, vor dem Kauf sollte man sich auf der Seite iFixit.com informieren. SSDs und RAM-Bausteine sind billig und ältere MacBooks machen mit dem Einbau einen großen Leistungssprung.

Bei älteren MacBooks ist der Einbau einer SSD innerhalb weniger Minuten möglich, bei den MacBook Pro der so genannten Unibody-Serie ebenfalls. Alte iMacs lassen sich im Prinzip mit einer SSD aufrüsten, leider ist der Einbau je nach Modelle aufwändig bis äußerst aufwändig. Wirtschaftlich nicht sinnvoll ist das Aufrüsten von MacBook Air und MacBook Pro Retina. Von Transcend gibt es beispielsweise SSD-Bausteine für das MacBook Air 2009 bis 2012, schon 240 GB kosten aber knapp 200 Euro.

Was ist „ein guter Preis“?

Keiner möchte für seinen gebrauchten Mac mehr bezahlen, als er wert ist. Was man bei Ebay dafür bezahlen muss, ist zumindest schnell recherchiert. Zuerst gibt man in der Suchmaske den gewünschten Mac mit den gewünschten Eckdaten ein, etwa „MacBook Air 13 2013 128 GB“. Zusätzlich aktiviert man in der linken Seitenleiste die Option „Verkaufte Artikel“. Im Hauptfenster findet man nun eine Liste der zuletzt verkauften Apple-Notebooks mit den angegebenen Daten. Ungefähr der Mittelwert ist das, was bei einer erfolgreichen Auktion ausgegeben werden muss.

Oft ist es nicht ganz einfach, das Modell zu identifizieren. Die meist aus Webseiten zusammenkopierten technischen Angaben sind manchmal einfach falsch, Angaben spärlich und werden von einem unscharfen Foto begleitet. Unschätzbare Hilfe leistet hier die Freeware Mactracker. Über die Datenbank der Software hat man schnell ein angebotenes MacBook identifiziert und erfährt beispielsweise, ob es mit Yosemite und El Capitan kompatibel ist, wie viele Akkuzyklen der Akku übersteht und ob es USB 3.0 bietet. Vor allem die Unterstützung des aktuellen Mac-Systems ist wichtig und erklärt den niedrigen Preis so manchen „Schnäppchens“. Manchmal ist auch die Seriennummer des Macs zu erkennen, dann ist die Seite Chipmunk.nl hilfreich. Nach Angabe der Seriennummer liefert der Webdienst das genaue Herstellungsdatum.

Worauf sollte man achten?

Beim Kauf eines Mac per Ebay hat man kaum die Gelegenheit, den Mac zu testen. Fotos des Macs sind übrigens oft verdächtig unscharf, was einen misstrauisch machen sollte. Gehäuseverformungen deuten schließlich auf starke Stöße, Beulen und Kratzer am Gehäuse sind typisch für starke Beanspruchung – also keineswegs nur Schönheitsfehler. Ideal ist nun mal ein reines Schreibtischgerät.

Achten sollte man allgemein auf beschädigte Schnittstellen, ein verzogenes Gehäuse und fehlende Schrauben. Bei persönlicher Abholung sollte man auf einige Dinge achten. Ideal ist die Möglichkeit, den so genannten Hardware-Test durchlaufen zu lassen. Einige Verkäufer schreiben bereits in ihrem Eintrag: „Hardware-Test erfolgreich abgeschlossen“. Bei älteren Macs liegt eine ältere bootfähige CD bzw. DVD bei, über die man den Mac starten und die komplette Hardware prüfen kann. Bei aktuellen Rechnern hält man beim Systemstart die Taste [D] gedrückt, bei neueren die Tastenkombination [cmd]+[D].

Beim Display sollte man auf Fehler und Kratzer achten, Farbstiche und Staubeinschlüsse treten etwa bei iMacs häufig auf. Verdächtig sind ein besonders langsamer Systemstart und klackernde Geräusche der Festplatte, lästig ein pfeifender Lüfter. Kleine Fehler sind bei den Geräten kaum zu vermeiden, so sieht man oft auf dem Display Abdrücke der Tastatur. Typisch für LED-Displays der ersten Generation sind außerdem weiße Flecken, beim MacBook Pro Retina scheint sich außerdem die Antireflexionsschicht häufig abzulösen. Das betrifft offenbar alle MacBook-Retina-Baureihen ab 2012 und gilt leider nicht als Garantie-Fall. Bei älteren MacBooks und iMacs sind Probleme des Superdrive ebenfalls recht wahrscheinlich.

MacBook-Akkus wären einen eigenen Artikel wert: Lobenswert sind Käufer, die die Restkapazität des Akkus angeben. Noch benutzbar, aber ausfallgefährdet ist ein Akku, wenn beim Anklicken des Akku-Symbols in der Menüleiste die Warnmeldung „Akku warten“ erscheint. Bei den Geräten mit austauschbarem Akku bietet sich ein Ersatzakku an, selbst für die Modelle mit integriertem Akku gibt es preiswerte Ersatz-Akkus. Nach unserer Erfahrung sollte man hier aber nicht zu sparsam sein. Billigmodelle erreichen in der Regel nicht die Leistung eines Originalakkus und sind unter Umständen gefährlich für Geräte und/oder Nutzer. Apple tauscht integrierte Akkus gegen eine Servicegebühr von 150 Euro beim MacBook Air und 230 Euro beim MacBook Pro Retina. Bei den aktuellen Modellen ist der Akku schließlich sogar verklebt.

In den letzten fünf Jahren verbaute Apple allerdings Energiespeicher mit langer Lebensdauer, vor allem bei MacBooks mit integriertem Akku. Bei den MacBook-Air-Generationen gibt es hier große Unterschiede. So verdoppelte sich die Lebensdauer der MacBook-Air-Akkus zwischen 2009 und 2010 von fünfhundert auf tausend Zyklen. Ab 2013 steigerte Apple dann durch stromsparende Prozessoren die Akkulaufzeit um einige Stunden.

Achtung: Oft gibt es in Ebay-Anzeigen den Hinweis, dass sich der Akku nicht mehr laden lässt. Das kann teuer werden, unter Umständen ist nämlich der Magsafe-Anschluss defekt, was zusätzliche Reparaturkosten von 100 bis 150 Euro bedeutet – bei einer preiswerten Reparaturfirma wie Smartmod.

Gebrauchte Macs selbst reparieren

„Beim Versuch die Tastatur zu reinigen habe ich scheinbar die Hauptplatine zerstört.“ So hannibal73, der sein MacBook Pro von 2010 für 230 Euro verkaufen will. Vom Kauf würden wir abraten. Die Idee, ein defektes Gerät billig zu kaufen und selbst zu reparieren, ist nicht empfehlenswert. Manchmal handelt es sich wirklich nur um Kleinigkeiten, die man mit etwas Erfahrung schnell beheben könnte. Das Problem: Man weiß nie, was sonst noch defekt ist und Ersatzteile sind teuer. Unter Umständen tritt nach einer Reparatur gleich der zweite Fehler auf – die Grafikkarte ist repariert, aber das Display bleibt wegen eines beschädigten Kabels dunkel. Oder man lässt für 200 Euro die Tastatur reparieren, aber das Touchpad ist leider auch defekt – was weitere 150 Euro kostet. Ein Blick auf die Webseite iFixit.com zeigt, wie schwer ein potentieller Einbau eines Ersatzteils ist. Auf die dort auch aufgeführte Einschätzung des Schwierigkeitsgrades kann man aber nicht viel geben. „Moderate“ bedeutet für Nicht-Profis eigentlich „Verdammt schwer“. Ein Sonderfall ist der Shop Flip4Shop, der Rechner „als defekt“ verkauft – hier kann man den Schadensberichten wohl noch am ehesten vertrauen.

Die Finger lassen sollte man vor allem von Macs mit Flüssigkeitsschaden. Bei einem Gebrauchtwagen würde man hier von einem „Unfallwagen“ sprechen und von einem Kauf abraten. Manche Geräte funktionieren nach einem Flüssigkeitsschaden problemlos weiter, oft bedeutet ins Innere des Macs gelangende Flüssigkeit aber das Aus für das Gerät. Die Reparatur ist teuer und aufwändig, da manchmal selbst nach Austausch der Hauptplatine seltsame Fehler auftreten. Um die 400 Euro Reparaturkosten sind da schon günstig.

Fazit

Gebrauchte Macs sind oft verlockend, mit jedem Lebensjahr wird der Kauf aber riskanter. Braucht man sofort einen neuen Mac, ist Ebay ebenfalls nicht ideal. Trotz riesigem Angebot sind echte Schnäppchen bei Ebay selten. Bessere Angebote findet man manchmal über Kleinanzeigen oder Händler, hier ist aber viel Vorsicht angebracht.