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Es geht noch teurer

Ohrstöpsel Powerbeats Pro für 250 Euro angekündigt

Macht sich Apple mit den neuen Powerbeats Pro von Beats selbst Konkurrenz? Die Ohrstöpsel mit Bluetooth-Anbindung sind haltbarer als die AirPods 2, sehen ebenfalls außergewöhnlich aus und sollen zudem noch gegen Schweiß geschützt sein.

Die Beats Powerbeats Pro stammen von Apple und sind kleine In-Ear Kopfhörer, die vornehmlich für Sportler gedacht sind. Der Grund ist: Es gibt keine störenden Kabel mehr, die den Träger behindern. Außerdem sollen sie gegen Schweiß geschützt sein, was bei den AirPods definitiv nicht der Fall ist, wie ein Ausfall der weißen Stöpsel zeigte.

Die Powerbeats Pro sind allerdings auch etwas größer als die AirPods 2 und haben einen kleinen Bügel, um sie besser am Ohr befestigen zu können. So manch einer hätte sich so eine Halterung auch bei den AirPods gewünscht - nämlich die Leute, die schon einen der Ohrstöpsel verloren haben.

Die neuen Powerbeats Pro arbeiten mit Bluetooth Klasse 1 und werden mit einer Ladeschale ausgeliefert, mit der ihre Akkus wieder geladen werden.   Die Kopfhörer sollen eine Spielzeit von bis zu 9 Stunden aufweisen. Mit dem Ladecase zusammen soll eine Wiedergabe von bis zu 24 Stunden möglich sein, allerdings unterbrochen durch kleine Ladepausen. Wie lang die sind, verriet Apple bisher nicht.

Da die Powerbeats Pro auch auf  „Hey Siri“ unter iOS reagieren, sind die den AirPods 2 auch in diesem Punkt ebenbürtig.

Mit den beidseitigen Bedienelementen kann sogar noch mehr Komfort erreicht werden - damit lassen sich Lautstärke, Tracks und Wiedergabe steuern. Interessanterweise hat Apple in beide Stöpsel diese Bedienelemente eingebaut. Das soll wohl für Rechts- und Linkshänder eine gute Lösung darstellen.

Die In-Ear Kopfhörer erkennen mit Sensoren, ob sie sich in den Ohren befinden und spielen erst dann los, wenn der Kontakt mit den Ohren bestätigt wird. Sie unterbrechen natürlich auch die Wiedergabe, sobald der Nutzer sie wieder herausnimmt.

Mittels der b-Taste kann auch ein eingehender Anruf abgelehnt werden. Anruf? Ja, denn in den Geräten sind auch Mikrofone eingebaut, so dass man auch damit wie bei einer Freisprechanlage kommunizieren kann.

Die Powerbeats Pro  sollen 250 Euro kosten und „demnächst“ in vier Farben erhältlich sein. Ein genaueres Datum liegt noch nicht vor.

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Nun aus meiner Sicht ein Schritt in die richtige Richtung. Hatte die Powerbeats 3 mit Kabel und die haben bei Schweiss versagt, da über die Steuerungskonsole am Kabel immer wieder Schweiss/Feutchigkeit Eindrang und die Powerbeats 3 deaktiverte. Es gibt in den USA sogar eine hängige Sammelklage da die Powerbeats 3 als Wasserdicht verkauft wurden. Somit gebe ich den Powerbeats Pro ein Chance, da das Kabel nun Geschichte ist und ich davon ausgehe, dass Apple das Schweiss Problem analog Airpods gelöst hat. Auch wenn mit zwei Funktionen fehlen. Wasserdicht IP8/IP9 um mit den Powerbeats Pro zu schwimmen und das man keine Musik auf die Powerbeats Pro laden kann und somit keine Zusatz-Device für die Musikwiedergabe braucht. Aber man hat ja die Apple Watch dafür. Doch nach dem aus der Bragi Pro hötte man hier etwas auch für Schwimmer entwickeln können. Der Markt für Schwimmer ist sicher nicht klein. Auch wenn die meisten keine Runden drehen, sondern nur das Wasser als Wellness geniessen.

Sicher genau so schön wie das Vorläufer-Modell.... Trotteli-Schlumpf kauft sie sicher....oder ein geeichter Fanboy! ;)

Habe die Powerbeats 3 und eine Reihe weiterer Kopfhörer. Definitiv für mich sind Powerbeats 3 die besten Kopfhörer. Sie sitzen bei weitem besser als alle anderen, Klang ist super, sie rutschen nicht raus und sind bequem zum Tragen. Manko: Wackelkontakt im Kabel so knackt es immer beim Sprechen, aber ich nutze sie eh mehr zum Hören. Weiter eher ätzend Akkulaufzeit mäßig gut. Die neuen PB Pro werden ich mit zulegen, da ich davon ausgehe, dass sie die Qualitäten der Powerbeats 3 haben und die Mängel (Akkulaufzeit und Kabelprobleme) überwinden.